… haben aufs Bild gepasst. Einer war kamerascheu und wollte sich verstecken.
Das ist mein 1. Unterwasserbild hier im Forum.
Die tausenden Schwimmteilchen auf dem Wasser (siehe Anhang) musste ich wegstempeln, sie stören sehr. Ohne kommen die hübschen Fischchen besser zur Geltung.
Noch eine Bekassine von der Weser.
Eigentlich war ich auf etwas anderes aus, aber habe sie dann "mitgenommen". Sie sind bei mir extrem scheu und so hatte ich keine Möglichkeit näher heranzukommen - meine Erfahrung ist es, dass sie dann gleich das Weite suchen.
In diesem Gelände hält sich das Steinwild mehrheitlich auf. Hier haben sie Ruhe vor all den Berggängern und den Naturfotografen. Für uns Zweibeiner ist dieses Gelände ohne Hilfsmittel wie Seil etc schlicht nicht zugänglich.
Nicht ganz einfach einen zu erwischen. Kaum nähert man sich ist er schon weg.
Die beiden trockenen Grashalme hab ich so gelassen. Ansonsten hätte das Bild links etwas leer ausgesehen.
zeige euch hier noch eine Aufnahme von meiner Seewinkeltour.
Als ich morgens bei den Flussregenpfeifern war tauchte dann plötzlich auch noch ein Sandregenpfeifer
vor der Linse auf. So sind dann letztendlich beide auf dem Chip gelandet.
Wünsche euch einen angenehmen Tag und kommt gut durch die Hitze
VG Holger
Futterneid ist hier wohl nicht die Ursache für diese Ausweichmanöver denn einen Fisch hat keines der Tiere im Schnabel.
Ich nehme daher an die Tiere machen derartige Scheinkämpfe so oft um spielerisch ihre fliegerischen Fähigkeiten zu verbessern.
Unweit unseres langjährigen Sommerurlaubsdomizils in Südtirol gibt es ein Smaragdeidechsenvorkommen. Bislang ist mir ein einziges Foto eines Jungtieres gelungen. Dieses Jahr verbrachte ich etliche Stunden bei brütender Hitze vor Ort und konnte endlich paar Aufnahmen adulter Tiere realisieren. Diese imposanten Echsen sind verdammt scheu und vorsichtig. Sie bevorzugen den gut getarnten Aufenthalt im kniehohen Dornengestrüpp. Momente zu solchen Aufnahmen sind nicht länger als 20 Sekunden ... Ja, de
Auf der Heimreise von einem Fotospot war ein Vogel auf der Strasse.
Meist fliegen diese ja davon wenn man sich nähert.
Dies geschah hier aber nicht.
Zum Glück fuhr ich nicht mit dem Reifen darüber.
Sah aber im Rückspiegel den Kleinen dann noch auf der Strasse liegen.
Und was macht nun ein Naturfotograf !
Anhalten und Erste Hilfe leisten natürlich.
Der Kleine lag auf der Seite ... atmete aber noch.
Was war ich froh ! Doch was nun tun ?
Als ich ein Beinchen berührte richtete sich der Kleine von se
... im Schilf.
In diesem Jahr scheint es nur sehr wenige Laubfrösche zu geben.
Man ist schon froh, überhaupt einen oder zwei zu finden.
An vielen Tagen blieb die Suche ergebnislos.
Viele Grüße, Lothar
...da war doch was?!
Das Kornweihenmännchen flog in meine Richtung und riss plötzlich die Flügel auf, so dass ein Blick auf sein schönes Gefieder der Unterseite möglich wurde. Es verharrte kurz vor mir in der Luft und flog dann weiter... ein toller Moment!
Zwar ist der Blick nach unten gerichtet und die rechte Flügelspitze passte nur knapp aufs Bild. Aber ich finde es dennoch zeigenswert...
Meinen besten Dank an alle für die schönen Kommentierungen und vielen Sternchen!!!
Am Ende einer langen USA-Reise landeten wir in Halfmoon Bay, einem Nest an der kalifornischen Pazifikküste. Hier der Sonnenuntergang am letzten Abend - mit bewegter Kamera.
heute möchte ich Euch mal die Graue Dickkopffliege [Zodion cinereum] vorstellen. Sie erreicht eine Größe von 6 - 10 mm. Erwachsene Fliegen ernähren sich von Nektar, die Laren parasitieren an verschiedenen Bienenarten wie der Rotbeinigen Furchenbiene [Halictus rubicundus] oder der Vierbindigen Furchenbiene [Halictus quadricinctus]. Sie kommen wohl nur in Mittel- und Südeurope vor.
Sie ist offenbar nur sehr selten zu finden. Ich habe sie in all den Jahren auch erst drei Mal gefunden. Somit gehört
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