Nach längerer Zeit haben sich mal wieder die Rebhühner bei mir blicken lassen.
Immer wieder ein schöner Anblick, irgendwie habe ich jedes Mal, wenn ich sie dann mal
zwei Monate nicht sehe oder höre, das Gefühl, dass war es jetzt... Ganz so schlimm ist es
dann aber nicht, die diesjährige Winterkette ist immerhin doppelt so groß wie noch vor fünf Jahren.
Der Frost hat hier alles im Griff, die Landschaft ist wie leergefegt.
Die wenigen Gewässer sind zugefroren, Wasservögel sind an den paar Flussabschnitten,
die noch frei sind. Ein Spießerpel ist hier unter etwa 350 Stockenten, gern sammelt er Eicheln am Ufer.
Spätestens wenn Hunde frei herumlaufen gehen alle hoch.
Warum diesmal nicht Stockenten durchs Bild schießen und den schönen Erpel verdecken?
Glück gehabt!
Einen schönen Sonntag
wünscht Thomas
Hallo zusammen,
aktuell kann ich wieder öfter eine Wildkatze auf einer Wiesenfläche beobachten.
Die Kälte und die anstehende Paarungszeit sorgen dafür, dass man sie auch tagsüber sehen kann.
Diese Tiere haben unglaublich gute Sinne. Eine kleine Bewegung von mir hat gereicht, damit sie mich sofort ins Visier nahm.
Ich hoffe das Bild gefällt.
Viele Grüße
Matthias
Guten Morgen zusammen,
solange kommen Freude und Hoffnung auf dem Frühling.
Ich habe ein kleines Habitat, wo man Schachbrettblumen finden kann.
Die drei Kumpels hier erinnern mich irgendwie ein wenig, wie
junge Leute die Sonntags zusammen abhängen...
Vielleicht kann ich ein wenig Farbe in den
trüben Sonntag bringen.
LG Ute
Der Winter legt sich still über Wald und Landschaft. Frost, Schnee und Kälte reduzieren die Welt auf wenige Formen und leise Töne. In dieser Zurückhaltung entsteht Raum für Ruhe – für einen Atemzug, der bleibt, für Details, die sonst verloren gehen.
Monochrom verschmelzen Bäume, Boden und Himmel zu einer Stimmung, die weniger zeigt und mehr spüren lässt. Der Wald wird zum Winterwesen, die Landschaft zum Träger von Stille und Poesie. Nichts drängt, alles darf sein.
Aufgenommen in der lippischen L
Kanadakranich inmitten von Schneegänsen.
Mit etwas Glück konnten wir abseits der mittlerweile fast toten Hotspots eine Stelle finden, an denen Kraniche und Gänse gemeinsam übernachten. Wenn auch die Zahlen der Tiere bei weitem nicht mehr an den Stand von vor 15-20 Jahren heranreichen, so war es doch ein Schauspiel.
Bei der Beobachtung ergeben sich immer mal wieder interessante Szenen - wie dieser Kranich, der die Massen an Gänsen vor Sonnenaufgang abschreitet.
Diese Springspinne siedelte ich um .
Vom Schlafzimmer Fenster ins Computer - Zimmer . Auch warm und gemütlich . Zuvor natürlich fotografiert .
VG
Michael
Es ist eine Schwingfliegen (Sepsidae) oder Ameisenfliege. Sie sitzen häufig auf Gräsern, Dung oder organischem Material und sind ökologisch wichtige Zersetzer. In Deutschland sind derzeit ca. 40–45 Sepsidae-Arten nachgewiesen. Sie sind 2-5mm goß und werden deshalb häufig übersehen.
Der Name kommt durch das typische Flügelwinken. Es soll zur Kommunikation dienen: „Hier bin ich“: Sie signalisieren Artgenossen (sowohl Rivalen als auch potenziellen Partnern) ihre Anwesenheit.
Es wird vermutet, dass
Gerne hätte ich den Bildausschnitt etwas größer gewählt, aber das Foto ist unbeschnitten. Trotzdem vielleicht eine Freude für WespenliebhaberInnen im Winterhalbjahr...
Ein einzelner Baum stemmt sich gegen Hang, Dunkelheit und Winter. Seine gebogene Form erzählt von Anpassung ohne Aufgabe, von Widerstand ohne Härte. Reduktion und Kontrast verdichten das Motiv zu einem Sinnbild für innere Stabilität.
... der Kaiseradler fliegt.
Extremadura im November 2025
Es war wieder ein sehr schönes und intensives Erlebnis den Spanischen Kaiseradler zu sehen und zu fotografieren. Diesen hier konnte ich in der Sierra de Gredos im Westen der historischen Landschaft der La Mancha in der Extremadura ablichten. Hier regnet es fast ausschließlich in den Wintermonaten, dann aber auch sehr spärlich (ca. 612mm/Jahr). Der Spanische Kaiseradler kommt nur im südlichen und westlichen Spanien sowie in Portugal und Mar
Hier landen die ersten Zwei , fast gleich!
Später waren 32 Kanadagänse auf dem See, sie kamen aber nicht alle auf einmal, sondern meistens zwischen 6 und 8 Vögel . Vorher habe ich sie noch in den Feldern grasen gesehen!
Gruß
Joachim
Hallo Zusammen,
frisch zurück aus dem Indien-Urlaub möchte ich Euch allen noch ein frohes und gesundes neues Jahr wünschen!
Dieses Bild entstand tatsächlich am 01.01. und den Jahreswechsel verbrachten wir schlafend in Erwartung der Fotomotive, die uns am 01.01. erwarten würden - wir wollten früh raus.
Auf diesen Moment hier warteten wir lange. Wir wussten, dass diese Schönheit - ihr Name ist Maya - sich gemeinsam mit einem Männchen in diesen Granitfelsen aufhielt. Die Frage war, ob sie sich rech
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