Im Nationalpark Jasmund ist mir in einer scheinbar durch Sturm entwurzelten Buche diese schöne Sichtung gelungen. Ein toller Fund, auch wenn er nicht zu den ganz seltenen Käfern gehört.
...der eine will wohl Adler werden, der andere Sänger...
Viermal habe ich es dieses Jahr geschafft, das Schwimmversteck rauszuholen und die Trauerseeschwalben zu besuchen.
Die letzten Nachzügler werden ihre Nester in den kommenden Tagen verlassen, viele Junge fliegen schon rum.
Soweit ich das heute überblicken konnte, dürfte der Bruterfolg auf jeden Fall zweistellig sein, so viel wie schon länger nicht mehr in dieser kleinen Kolonie!
Fotografisch schaue ich mich jetzt wieder nach etwas anderem u
Wiedermal etwas zur Serie Rund ums Haus. Der jüngste von fünf Turmis ist 50m von uns weg aus dem Kasten gefallen. Wir wurden vom Landwirt informiert also gingen wir schauen was los war. Sofort entdeckten wir den kleinen. Er hatte zum Glück schon das Alter das er selber atzen konnte und nicht mehr gefüttert werden musste. So haben wir ihn einfach auf den nahen Hochstammapfel gesetzt und schauten eine Woche lang nach ihm. Allerdings haben wir ihn jeden Tag ein bis zwei mal wieder raufsetzen müssen
Der Rehbock jagte erst einen Kontrahenten, riss dann den Ast ab und trieb dann damit die Ricke.
Danach kam er dann doch recht stutzig auf mich zu und begutachtete das komische etwas.
Dann versteckte er sich einen Moment um dann wieder plötzlich in circa 2m Entfernung vor mir aufzutauchen.
Ein Portait war nicht mehr möglich, da er sofort heftig erschrak und das weite suchte...
Eine irre Begegnung.
Himmel, Wolken und Wellen lassen die Wasseroberfläche immer wieder anders aussehen.
Heute bei über 37 Grad 🥵 kann das Seewasser vielleicht für etwas optische Abkühlung ❄️ 🥶 ❄️ sorgen.
Das war der einziege Falter, der gestern 6.30 Uhr vor die Linse wollte. Eine kleine Schnecke versteckt sich gerade.
Aber sie hat im nächsten Bild ihren großen Auftritt.
LG Kerstin
Eine knappe halbe Stunde konnte ich es ertragen, mit den Füssen in dem kalten Bach und mit dem Rest des Körpers bei 34°C in der Mittagssonne zu verharren, um darauf zu warten, dass die schöne Cècile sich auf ihrem Ansitz nieder lässt. OK, Cécile ist ein Männchen, aber trotzdem eine schöne Erscheinung. Das Warten hat sich also gelohnt. Nur zwei Männchen konnte ich ausmachen. Hoch oben in der Luft gabs dann noch eine Paarung - viel zu weit weg landeten sie hoch oben in einem Baum.
Viele Grüße: And
Die Umstände waren sehr schwierig, da sich der Falter sehr Bodennah postiert hatte , ich hoffe aber das dieses Doku den einen oder anderen gefällt.
VG Thomas
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