als Ausgleich zu meinem gestrigen Foto mit dem Bläuling in sehr schroffen Gelände habe ich diesmal eine Wespenspinne (Korrektur: Eichblatt-Radnetzspinne) mit eher untypischen Farbhintergrund. Sie hatte ihr Netz zwischen lila Blütendolden (die aktuell in "meiner" Fotowiese blühen - leider weiß ich ihren Namen nicht). Zudem war sie im Schatten mit leichtem Gegenlicht am Morgen.
Diese Küstenseeschwalbe konnte ich am Kopf von Den Helder fotografieren,da wo die Fähre rüber nach Texel fährt. Gewundert habe ich mich, das die beringt war.
War gerade dabei, Infrarotaufnahmen zu machen, als das Kerlchen am Seeufer vorbeischwamm.
Schnell die Kamera gewchselt und ein Stück nach vorn gerannt. Da sah ich ihn nochmal.
Ich weiß, dass es in einem Fluß in der Nahe wieder Bieber gibt, habe aber noch keine Spuren am See gesehen.
Schätze die Länge in Wasser auch 1m
Eine Milchstrassenaufnahme mit Blick auf das Muttnerhorn in Graubünden/CH. Was mich besonders freute, als ich Zuhause am PC feststellte, dass mir eine kleine Sternschnuppe oben links im Bild reingehuscht ist...
Eine Insel im Gletschersee am Fuße des Nigardsbreen. Hinter mir donnert das nachmittägliche Schmelzwasser in den See. Das stimmt einem schon traurig wenn man sieht wie sich die Gletscher auch im Norden in Wasser auflösen.
Es war schon seit langer Zeit ein Traum von mir einen Sperlingskauz zu fotografieren. Ich hatte schon mal das Glück einem Sperlingskauz zu begegnen aber leider konnte ich dabei kein richtig zufriedenstellendes Bild machen. Die Bruthöhle der Sperlingskäuze habe ich nach langer Suche dann doch eher zufällig entdeckt. Zum Glück war ich noch nicht zu spät und konnte die Käuze begleiten, bis die Jungvögel ausflogen. Auf dem Bild ist ein Ästling zu sehen, 10 Minuten nach dem er ausgeflogen ist.
Die Ricke und das Kitz machten spät Abends einen Ausflug auf eine Wiese - es war ziemlich dunkel: Die Aufnahme ist mit ISO 10.000.
Das Kitz war die ganze Zeit mit sich selber beschäftigt während die Ricke sicherte. Hinter mir und in Blickrichtung der Ricke versuchten junge Füchse Mäuse zu fangen.
in eher schroffen und wilden "Landschaft" - das war an einem Hang, wo an einer Stelle steinige Erde/Lehm war und darin noch paar Wurzeln und der Bläuling nutzte die Stelle zur Aufnahme von Mineralien.
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