Einen Alpensteinbock in freier Wildbahn hatte ich bisher noch nicht vor der Kamera.
Auf die tollen Fotos von Martin war ich immer etwas neidisch
Der schwere Aufstieg war beim Anblick dieser imposanten Tiere sofort vergessen.
Kritik ist wie immer sehr willkommen!
Ein schönes Restwochenende an alle!
VG, Ricky
Für Cornelia.... (rein dokumentarisch)
Eigentlich haben wir mit ganzen Teppichen dieser wunderschönen nordischen Küchenschelle spekuliert, doch meistens kommt es anders, als man denkt. Die Teppiche gab es wohl, nur waren dieses Jahr nur ganz wenige so schön erblüht wie dieses Exemplar, das in einer geschützten Senke wuchs. Die meisten Blüten, die wir fanden, waren nicht geöffnet und die Blütenblätter bräunlich angelaufen. Ich vermute, dass sie einem starken Nachtfrost ein paar Tage vorher zum Op
...kam dieser Rehbock aus dem angrenzenden Maisfeld, an dessen Rand ich mich gelegt hatte. Er sah mich natürlich sofort und die Zeit reichte gerade mal für drei Auslösungen in Serie.
Ich musste froh sein, ihn überhaupt ins Bild zu kriegen, diese Aufnahme ist nicht geschnitten !!!!!!
Zu gerne hätte ich ihm unten etwas mehr Platz gelassen aber es reichte einfach nicht, wie gesagt, zu nahe !!
Kurz vor dem Ort, liegt versteckt im Dickicht, ein verlassenes, verwildertes Grundstück.
Nur ein schmaler Weg zum verfallenen Haus wird gemäht.
Auf meinen Heimweg dachte ich mir: Schau doch mal hinein!
Diese drei kleinen Gestreiften tummelten sich dort, zeigten mir aber nur ihre Hinterteile. Vielleicht eine Minute hatte ich Zeit Bilder zu machen. Dann entdeckte mich die Mutter. Versteckt stand sie rechts im dichten Gestrüpp. Kurz grunzend warnte sie die Kleinen und verschwand mit ihnen.
Seit ein paar Jahren brüten oben in einem Strommast Feldsperlinge. Hier erkennt man im Eingang noch ein fast ausgewachsenes Junges sitzen. Der Mast hat oben mehrere Löcher und im letzten Jahr haben darin auch Bienen eine Wohnung gefunden. Im Anhang ein Gesamtbild von dem "Wohnkomplex".
... lassen den Sandstein im Zion- Nationalpark/ Utah ungewöhnliche Formen annehmen. Man kann dort stellenweise durch die Erdgeschichte wandern, und findet dabei sehr interessante Skulpturen und Formen. !
Der Rehbock näherte sich langsam im hohen Gras und kam direkt auf mich zu. Ein paar Schritte weiter hatte er Wind bekommen und sprang dann davon.
Eigentlich hätte er genau gegenüber von mir rauskommen sollen und da hätte der Wind dann gepasst.
Die Überwachungskamera konnte ihn zwar noch festhalten,
aber dennoch konnte dieser gemeine Fischdieb mit der gesamten Beute fliehen.
Eine spätere Fahndung blieb erfolglos.
Hinweise bitte an die zuständigen Stellen nord-westlich der Müritz.
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