Eigentlich auf der Suche nach Laubfröschen fiel mir diese Kleinlibelle auf, wie sie so einladend an dem Ast hing. Bei der genauen Bestimmung bin ich auf die Experten angewiesen (habe einen Ausschnitt als Anhang hinzugefügt), ich tippe auf die gemeine Binsenjungfer.
LG
Yohan
mit 5 - 7 mm Körpergröße ist die Braune Rabaukenfliege [Holopogon fumipennis] zwar nicht die Kleinste, aber sie gehört zu den kleinsten Raubfliegen in unseren Breiten. Zumindest hier in der Gegend ist sie relativ häufig anzutreffen, wenn man sich erst einmal auf sie eingestellt hat. Gern sitzt sie auf den Spitzen abgebrochener Alttriebe der Flockenblume. Dort läßt sie sich geduldig fotografieren. Allerdings verleitet die Neugier sie immer wieder dazu, sich zur Kamera zu drehen. Das machen z.B.
Bei meiner Kajaktour heute Morgen, hatte ich das seltene Glück für einen kurzen Moment einen Waschbär mit Nachwuchs vor die Linse zu bekommen. Leider hat der Kleine nicht in meine Richtung geschaut. Das Bild habe ich mal angehängt. Sekunden später war das Elterntier im dichten Schilf verschwunden. Nach eine kurzen Blick in meine Richtung, verschwand auch der Kleine. Sehr beliebt sind sie im Allgemeinen leider nicht. Ich mag sie und habe mich über diese Begegnung gefreut.
Den fast verlandeten See hatten sich diese beiden Kraniche als Schlafplatz ausgesucht.
Währen der eine noch bei der Abendtoilette war, hatte des andere bereits den Kopf im Gefieder.
Seit langer Zeit stelle ich auch mal wieder etwas ein..
Die letzten 4 Wochen war ich zusammen mit einem Freund in Osteuropa unterwegs, die Reise führte uns durch 11 Länder bis zum schwarzen Meer und eben auch ins Donaudelta.
Der dortige Campingplatzbesitzer bot auch Bootstouren durch das Delta an. Er war der einzige in diesem Ort, der schon vor Sonnenaufgang startete. Für uns natürlich ein Glücksfall, einerseits natürlich das beste Licht, andererseits dauerte es tatsächlich 3 Stunden, bis wir de
Derzeit widme ich mich den Bibern und in diesem hier, vermute ich aufgrund Größe und Masse, er ist der Chef des Clans. Nach dem Verzehr einiger Weidenzweigen zog er sich als letzter in den Bau zurück.
Buddys - die beiden Nutrias erkundeten die Gegend an dem Morgen gemeinsam und beobachteten genau das "komische Etwas" im Wasser. Nutrias sind bei mir an den Teichen ziemlich scheu und nicht so wie in einigen Stadtparks fast handzahm. Nach kurzer Zeit verschwanden sie daher wieder.
Die Zeit der Feldlerchen ist bereits vorbei. Mitte Juli habe ich sie zuletzt singen gehört. Dann verstummte der beflügelnde Gesang für dieses Jahr.
Hier eine Flugaufnahme von Anfang Mai!
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