Die letzen kalten und ungemütlichen Tage haben die Libellenbestände bei uns ganz schön dezimiert. Einige von ihnen sind recht träge und wenig scheu. Doch man muss sie erst einmal finden. Über die Jahre kennt man ein paar Hotspots für die letzten Libellen der Saison. So habe ich diese Location auch im letzten Jahr besucht. Und genau auf diesem Stein saß eine Blutrote Heidelibelle, die ich hier im Forum zeigte. Dies hier ist ein Männchen der Gemeinen Heidelibelle. Ich fand den Schattenwurf ganz an
Nach ausgiebigem Regen wandert der sonst eher nachtaktive Feuersalamander über die nasse Wiese und schaut immer wieder neugierig hoch. Ein guter Moment, im Gras liegend den Auslöser zu betätigen.
Die Amphibien zeigen sich regelmäßig nach Regen während unserer Aufenthalte in Österreich.
ob die Feinstreifige Kugelfliege (Ogcodes gibbosus) schön ist, liegt wie so häufig im Auge des Betrachters. Die ca. 6 mm großen Fliegen mit dem kleinen Kopf, auch Spinnenfliege genannt, parasitieren an Bodenspinnen der Familie Lycosidae. Die Paarung erfolgt im Flug und am Boden. Bis zu 4000 Eier werden dicht aneinander an abgestorbenen Ästen oder Grashalmen abgelegt. Nach drei bis sechs Wochen schlüpfen die Larven. Die Lebensdauer der Fliege beträgt drei Tage bis einen Monat. Die Larven suchen s
Gestalterisch weniger gelungen ist dieses Bild. Ich hätte ihn weiter nach links schieben müssen. Natürlich hätte ich dementsprechend schneiden können. Allerdings wären mir dann die schönen von der Abendsonne beschienenen Baumwipfel abhanden gekommen.
Der kleine Laubfrosch war völlig entspannt und träumte wohl von besseren Zeiten.
Ein Einzelfund nach stundenlanger Suche.
Viele Grüße und ein schönes Wochenende
Lothar
... der Name verheißt nichts Gutes, aber die Pilze schmecken so lecker wie Steinpilze und haben auch so ein festes Fleisch.
Gestern allerdings hatten wir Pech, denn unter unsere feine Pilzpfanne mischte sich leider ein Schönfußröhrling , der bitter schmeckt und leicht giftig ist. Deshalb haben wir auf unseren Pilzschmaus verzichten müssen
Übrigens haben die Hexenröhrlinge rote Röhren, während der Schönfußröhrling genauso auschaut, aber gelbe Röhren hat.
...heissen die Schmetterlinge eigentlich aufgrund ihres Flugstils. Aber in dieser 'Tätigkeit' werden sie selten abgebildet. Ich habe es mir diesen Sommer in den Kopf gesetzt, es immer mal wieder zu versuchen. Mit dem Risiko, korrigiert zu werden tippe ich hier mal auf Madame Postillon.
Viele meiner Schmetterlingsfunde habe ich in der Umgebung dieses Weihers gemacht, vor allem auf den Lichtungen und Waldwegen zur Iller hin, die ist nicht weit weg, Schillerfalter, Kleiner Eisvogel, die Mohrenfalter, Bläulinge, Gelbringfalter und viele weitere.
Direkt am Ufer fand ich auch schon die Raupen vom Großen Schillerfalter und vom Kleinen Eisvogel.
Und im Spätsommer wachsen hier auch leckere Steinpilze und Pfifferlinge.
Seit meiner Kindheit hab ich immer wieder dieses schöne Fleckchen Er
Hier ein weiteres Bild der tollen Begegnung mit dem amerikanischen Sumpfkrebs. Beim ersten konntet ihr gut das Seitenprofil sehen. Hier dagegen sieht man ihn in voller Pracht. Mann kann wunderbar die Kauwerkzeuge und den Mund erkennen. Dazu die eindrucksvollen Scheren..Der kleine ging sofort in die Angrifshaltung als ein Fussgänger an ihm vorbei lief...
Das Bild werde ich mir definitv an die Wand hängen. Bin super glücklich damit und hoffe euch gefällt es auch.
Wünsche euch ein schönes Wochenede
Die drei fast ausgewachsenen Nilgänse machten eine kleine Runde um den See um dann wieder in der Nähe der Eltern zu landen. Sie sind ja nicht so beliebt, aber schön sehen sie schon aus.
Ein motivreiches Wochenende wünscht euch Werner
Gestern unternahm ich bei schönem Herbstwetter wieder mal eine längere Bergtour. Am Morgen hiess es früh aus den Federn zu steigen. Dafür wurde ich unterwegs mit dieser Morgenstimmung belohnt! Bei der Bergkette handelt es sich um den Rätikon - unter Einheimischen auch "Bündner Dolomiten" genannt. In der Bildmitte befindet sich die Drusenfluh - rechts davon die Sulzfluh - links davon die Kirchlispitzen. Unter Kletterern sind diese Berge bestens bekannt.
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