Ein Versuch am Wiesenschaumkraut vom Frühjahr in der untergehenden Sonne.Es wollte mir partout nicht gelingen diese hübsche Pflanze als "Schaumteppich" darzustellen,obwohl es genug davon gab.Hier einer der letzten Versuche als die Sonne schon fast untergegangen war.
ich habe da eine schöne Stelle gefunden, an der ich Libellen vor der aufgehenden Sonne aufnehmen kann. Es waren zwar diesen Sommer nicht immer welche da, die ich fotografieren konnte, aber in zwei von drei Fällen schon.....so auch an diesem Morgen, als ich die Binsenjungfer an einem Grashalm entdeckte. Da sie nicht wirklich parallel zur Sonne ausgerichtet war, habe ich sie schräg von vorne aufgenommen und auf eine durchgehende Schärfe verzichtet.....
Ein Flußregenpfeifer steht im Abendlicht an einer kleinen Wasserfläche in der Kiesgrube. Ich weiß, die Farben sind grenzwertig aber die Lichtstimmung war an dem Abend wirklich traumhaft.
einige Tage hatte ich diese Spinne schon beobachtet und fotografiert. Sie saß fast immer genau an der gleichen Stelle in ihrem Gespinst im Gras, was es für mich schwierig machte, da immer ein Halm (links) ziemlich nah/im Weg war.
Schöne Woche Euch
Ich hätte stundenlang fotografieren und dem Treiben der Segelfalter zuschauen können.
Nach 15 Minutzen war der Akku leer - und so blieb es dann beim Zuschauen...
Gewitter gab es heuer genügend, leider auch mit Unwetter und große Schäden.
Zu Abschluss der Gewittersaison möchte ich euch ein Stück Energie aus der Natur zeigen.
https://www.ph-foto.at
Liebe Grüße
Peter
Tannenhäher kommen bei mir gar nicht vor und die nächsten Vorkommen sind ein ganzes Stück entfernt. Im Herbst kommen Sie dort aus den Wäldern, um in Gärten reichlich zu ernten. Ein richtiges Erntefest.
Der Tannenhäher auf dem Bild hatte zuerst die Baumhasel gepflückt, dann die einzelnen Nüsse herausgearbeitet und zu guter letzt die Früchte im Kehlsack gesammelt.
Hier jongliert er mit einer Nuss. Er erinnert mich etwas an Bienenfresser, wenn Sie mit Ihrer Beute jonglieren.
geht langsam aber sicher zu Ende.
Auch wenn ich bei uns noch so einige Schmetterlinge fliegen sehe, sehen sie doch schon teilweise blass und angeschlagen aus.
Diesen Bläuling fand ich am frühen Abend in einer Wiese auf diesem Halm sitzen.
Da es um die Zeit schon etwas kühler geworden war, saß er dort ganz ruhig und entspannt.
Vielleicht war es sogar sein Schlafplatz für die Nacht ?.
Auch er sah schon etwas mitgenommen aus.
Es war in diesem Jahr der einzige Bläuling den ich fotografieren konnte.
... scheint die Reh-Mutter zu ihrem Kitz zu sagen. Dieses war etwas verschreckt, weil sich auf der Freifläche gerade zwei Rothirsche prügelten, aber das hat die Mutter mit Fassung getragen
Dieses Blattskelett fand ich heute auf dem Boden. Die verbliebenen Strukturen erschienen mir sehr
reizvoll...ich weiss nicht, was das einmal für ein Blatt war...
LG,
Marion
Nachdem Corona, Borkenkäfer, Dürre und die damit verbundene Unruhe im Wald die Brunfterlebnisse rar gemacht haben in "meinem" Revier (vieles hat sich in die Nacht verlagert), hatte ich jetzt wieder ein wunderschönes Erlebnis auf der Freifläche mit diesem Burschen in bestem Alter. Über eine Stunde konnte ich am Rande der Fläche, gut versteckt und gegen den Wind, die Szenerie genießen.
Hat sich gelohnt, auch wenn die Motive recht weit entfernt waren (hier Crop aus 800 mm ...),
Gruß, Pete
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