Nach der Zweiten "Beam me up Scotty" geht es langsam aufwärts, es ist halt Geduld gefragt und die ist nicht unbedingt in meinen Genen verankert.
Längeres sitzen geht noch nicht, also bin ich obwohl ich Zeit habe noch nicht so aktiv hier.
Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
Horst
Hallo zusammen,
eigentlich gehören Grasmücken zu den Vogelarten, an die man ohne Deckung relativ nah heran kommt. Leider nützt das meistens nichts, weil der Vogel zwar nicht wegfliegt, aber dafür im Gebüsch verschwindet.
Dieser Samtkopfgrasmücke hier hat sich dann doch herausgewagt. Vielleicht wollte sie mir zeigen, was sie tolles zu fressen gefunden hat. Ich weiss allerdings bis heute nicht, was sie da im Schnabel hat.
Schönen Sonntag
Lothar
Die beiden Jungvögel saßen so wunderbar am Waldboden. Durch die Blätter der Bäume fielen überall Lichtspots in den Wald. Ich musste nur hoffen, dass die beiden dort sitzen bleiben (was bei Uhus in der Regel ziemlich wahrscheinlich ist, da sie äußerst phlegmatisch sind), und warten, dass die Sonne so wandert, bis einer der Lichtspots auf die beiden fällt.
Spontan habe ich ein paar Waldkäuze in meiner alten Heimat besucht. Das Wetter war dort allerdings grausam und den ganzen Tag gab es heftige Schauer bis Starkregen.
Bei kurzer Regenpause waren dann gleich viele Gassigeher mit Ihren Hunden unterwegs und dieser Waldkauz beobachtete heimlich das Treiben.
Auf einer Wechte in fast 2000 m Höhe hätte ich den Burschen nicht erwartet.
Auf der kalten Schneedecke findet man aber oft Insekten, vermutlich war er wegen denen dort unterwegs.
Bild vom Mai dieses Jahres.
hat der Teichrohrsänger die Libelle.
Leider hat er mitten in den Schilfhalmen platzgenommen.
Daher ist der Hintergrund nicht gerade schön.
Aber das ist eben Wildlife.
LG André
Es war eine Freude, neben vielen anderen kleine Vögeln,
Thorshühnchen, Goldregenpfeifer, Kiebitzregenpfeifer in Akion beobachten zu dürfen.
Zumindest bei 2 Überfahrten zur Düne .
Gruss Eric
Hier mal 16-9, oben ist nur Wasser
Hachdem der Platzhirsch eine Kiefer bearbeitet hatte, ging es wieder zu den Muttertieren und er hatte alle Mühe, die zusammen zu halten. Den Zweig trug er noch eine Stunde mit sich herum.
Zwischen diesen beiden Steinböcken liegen 10 Jahre Altersunterschied. Der flotte Kerl links ist 14 Jahre alt, sein junger Kumpan erst 4 Jahre. Da sieht man auch schön den Grössenunterschied den das Alter bei diesen Tieren mit sich bringt.
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