Die Zwei hatten wohl streit über die Besetzung des Astes.
Ich hatte Gelegenheit nahe eines großen Löschteiches, die Bienenfresser zu beobachten.
Besondere Gegebenheit war hier, dass sie in Bodenlöchern brüten und nicht an einer Steilwand.
Kannte ich auch noch nicht.
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Guten Morgen zusammen
Heute zeige ich das Gegenteil von Tarnung - Aposematismus.
Diese auffällige Heuschrecke,
eine Seidenpflanzen Heuschrecke (Phymateus morbillosus), ist hochgiftig. Die Signalfarbe sagt es bereits aus - lass mich in Ruhe!
Da sie vornehmlich Seidenpflanzen fressen, deren Inhaltsstoffe Herz-Glykoside und somit giftig sind, kann der Verzehr tödlich verlaufen. Für Vögel und kleine Säugetiere kann es den Tod bedeuten.
Diese roten Heuschrecken werden ca 8cm gross und fliegen können
Steinfliegen (Plecoptera) sind geradezu typische Insekten der Alpen. Steinfliegenlarven brauchen kaltes, sauerstoffreiches, sauberes Fließgewässer. Viele Arten sind sehr empfindlich gegenüber Verschmutzung – daher gelten sie als Bioindikatoren für gute Wasserqualität. Sie sind überwiegend in der Dämmerung und in der Nacht aktiv. Steinfliegen gehören zu den ursprünglichsten heute noch lebenden Fluginsekten. Fossilien sind über 250 Millionen Jahre alt (Perm). Sie haben sich seitdem morphologisch k
Vereister Wasserfall zwischen steilen Felswänden mit klarem, grünlich schimmerndem Wasser. Kalte Farben und harte Kontraste - das ist Winter in der Partnachklamm.
Der Grosstrappenhahn gibt im aller letzten Licht an dem Hang noch einmal alles.
10 Minuten später war die Sonne hinter dem Hang verschwunden und alle Anstrengungen
ein Weibchen zu imponieren verstummten.
Wie angewurzelt stand dieser Reiher stundenlang an der gleichen Stelle. Das bracht mich auf die Idee, es einmal mit einer Langzeitbelichtung zu versuchen. Damit hebt sich der Reiher mit seinem stark strukturierten Gefieder und seiner Form noch besser vom HG ab. Aufgrund der Gegebenheiten war keine tiefere Ausgangsposition einzunehmen. Allerdings bekam ich so noch die kleinen Stufen im HG mit ins Bild.
Eichhörnchen halten keinen echten Winterschlaf - sie halten stattdessen Winterruhe. Um auf Nahrungssuche zu gehen, wird diese in regelmäßigen Abständen unterbrochen. So auch in diesem Falle - eifrig lief das Eichhörchen hin und her und suchte trotz des Schnees nach Nahrung.
Die beiden waren im Begriff, in den Tag zu starten von ihrer Schlafpflanze, einem vertrockneten Natterkopf, aus. Das Bild entstand im letzten Spätsommer.
LG,
Marion
Der Mondvogel, der auch Mondfleck (wiss. Phalera bucephala) genannt wird, ist ein Nachtfalter (Zahnspinner), der
wegen seiner skurrilen Gestalt schon länger auf meiner Wunschliste stand.
Und in diesem Jahr wurde ich tatsächlich im Wäldchen gegenüber unserem Haus fündig.
Schönen Abend!
Joachim
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