Hallo zusammen,
heute Morgen habe ich wieder mein Glück mit dem Damwild versucht, leider war es extrem "dämpfig", ab 50 m Entfernung war nichts mehr mit AF, zu "unsauber" war die Luft, keine Kontraste, ab 150 m war es dann mit der Sicht "nix mehr".
Trotzdem hatte ich Glück und konnte unter diesen Umständen (1/20 freihand) "Nr. 2" einigermaßen auf den Sensor bekommen.
Hoffentlich ist morgen das Wetter besser.
Gruß
Detlev
Urlaub und die Hirschbrunft gehört für mich seit ein paar Jahren meist zusammen :)
Hier in Dänemark trafen sich die Einheimischen täglich an den Beobachtungsplätzen.
Sommerurlaub im September - Dies war der erste Morgen in Dänemark, nachdem wir abends erst im Dunkeln über die Grenze gefahren waren. Der Sonnenaufgang war die schönste Begrüßung!
Früh morgens im Spreewald - Eine einwöchige Familienpaddeltour mit vielen besonderen Momenten. Das Eisvogelpärchen ist mir direkt in den Fokus geflogen, als ich gerade einen Mink an fast der gleichen Stelle fotografierte.
...heute Morgen habe ich schonmal geschaut, ob an meiner alten Winterfütterung noch alles steht.
Und siehe da, die ersten Vögel schauten auch nach mir
Der Eichelhäher kam dann doch etwas überraschend für mich.
(Unten links noch etwas Äste gestempelt.)
Gruß Thomas.
Die beiden Wespen kollidierten in der Luft und stürzten ins Wasser.Danach versuchten sie sich gegenseitig unter Wasser zu tauchen,es war sehr heftig.Letztendlich waren sie nach einer Weile so erschöpft und schwammen an das Ufer.
Hier stehen ein paar noch nicht so alte Eichen. Das Wild hat beim Suchen nach den Eicheln das Gras niedergetreten. So ist es möglich sie zu beobachten.
Diese Libelle konnte ich in Westkanada im September ablichten. Mit der Bestimmung bin ich mir nicht sicher, gibt es einen Fachmann der die Bestätigen kann?
Dieses Motiv war auch das einzige Makro-Motiv, die Rundreise damals war schon sehr zeitintensiv. Da ich das Objektiv aber nicht umsonst mitgeschleppt haben wollte, bin ich morgens ein mal früher gestartet und habe hier einen kurzen Rast eigelegt.
Zur Zeit hab ich's (zumindest mental ) wieder mit Dornen: Es gibt so viele Spitzen und Dornen in der Welt,
dass man meinen könnte, sie sei total aus den Fugen: jeder mag diese Aussage mit seinen eigenen Erfahrungen füllen -
ich möchte sie gar nicht alle beim Namen nennen.
Möge dieses Bild einfach nur symbolisch für so vieles stehen, was es heute vielen schwer macht, gelassen in die
Zunkunft zu schauen.
VG
Pascale
Junge Bienenfresser haben es schwer in der Gesellschaft der älteren Vögel. Sie werden regelmässig vom Ansitz weggejagt, mit mehr oder weniger aggressivem Geschimpfe. Der Jungvogel links hielt es nicht lange neben dem schimpfenden Altvogel rechts aus.
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