Mit seinen schönen Farben bietet sich der Herbst besonders gut für das ein oder andere Experiment an.
Nach langer Zeit habe ich mich gestern mal wieder an einem Wischer versucht. Die große Herausforderung dabei ist es den richtigen "Wischgrad" zu treffen.
Vielleicht gefällt euch ja diese Variante
LG
Yohan
Typisch Dachs: Nach dem Ausfahren wird der Wind geprüft. Man kann auch sagen, dass Dachse mit der Nase sehen
Hier ist er alleine im Bild, das ich links und unten etwas beschnitten habe, damit mein kleiner Freund etwas aus der Mitte kommt. An diesem Tag war er geschätzt um die 40-45 cm lang, sein Kopf entsprach schon eher dem typischen Dachsprofil und sein Gesicht war jetzt auch sichtbarer behaart. Zusammen mit seinen drei Geschwistern hatte er mir unvergesslich schöne Momente geschenkt. Selbstve
Für mich sind Momente, wo ein Tier weder Angst noch Aggression zeigt und sich einfach nur neugierig einem nähert, mit die schönsten Momente in der Natur. So war es auch an diesem Morgen. Ich beobachtet eine kleine Herde und setzte mich mit dem Wind im Rücken auf den Boden und ließ sie einfach näher ziehen. Sie wussten genau, dass ich da war. Dieser junge Moschusochse kam dabei immer näher an mich heran, er wollte wohl wissen, was ich das treibe. Am Ende wurde es dann schon selbst für 400 mm kna
Hallo
Dieses Foto ist schon ein paar Wochen alt. Schaufler an der Suhle.
Leider lab der Rieß am nächsten Morgen dort. Das war einen Tag , bevor ich die Wölfe dort entdeckt habe.
Gruß Andreas
Ich staunte nicht schlecht bei meiner ersten Begegnung mit dieser faszinierenden Spinne!
Die Zeltdachspinne (Uroctea durandi) ist vermutlich vielen unbekannt, so konnte ich auch hier im Forum keine Aufnahmen von ihr finden.
Ein paar Infos, inklusive einer bebilderten Erklärung zum Namen Zeltdachspinne, findet ihr hier: wikipedia
Kroatien, 14.05.2022
Kleine Birken auf den Schwarzwaldhöhen: wer keine Doppelbelichtungen mag, wird dieses Bild nicht gut finden, aber mir gefällt's und deshalb zeige ich es euch
Die Zwei sehen recht entspannt aus. Dahinter geht es fast senkrecht von 2000m bis ins Tal hinunter. Dem Steinwild passts ja bestens so.
Ein Stück daneben springen die Basejumper über den Fels hinaus in die Freiheit. Die meisten kommen mit offenem Fallschirm unten an.
Im vergangenen Frühsommer konnte ich diese ausgewachsene Äskulapnatter beobachten und einige Bilder machen.
Als Kulturfolger werden diese ungiftigen und für den Menschen ungefährlichen Schlangen bei uns im äußeren Zillertal öfters gesichtet. Sie halten dort Schuppen und Heuställe von Mäusen frei!
Liebe Grüße Horst
Die kleinen Sanderlinge sehen so harmlos aus, aber wenn das Futter vermeintlich knapp wird und sich die Artgenossen zu sehr nähern, dann kann der eine oder andere schon mal aggressiv werden. Dieses Exemplar hat alle vertrieben, die auch nur in die Nähe kamen und ist ihnen mit offenen Flügeln hinterhergerannt, was ein interessantes Schauspiel war.
Das habe ich auch erstmals beobachten können,eine Schwarze Wegameise kämpft gegen eine Rote Waldameise.Einen Sieger gab es letztendlich nicht,beide gingen nach einigen Minuten ihres Weges.
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