Irgendeine Flügelspitze erscheint bei dieser Spezies immer leicht unscharf.Sie sitzen
sehr selten richtig ausgebreitet und werden außerdem immer seltener.
Neben dem Damwild bei der Rotwildbrunft (die letzten Bilder) gibt es natürlich auch Rothirsche bei der Damwildbrunft.
Die Damhirsche sieht man im Hintergrund, der junge Rothirsch und das Rudel trotten auf seinem Weg in den Tageseinstand vorbei.
Ich wüsste schon, wo ich jetzt gerne wäre - statt am PC.
Gruß Gerhard
Hallo zusammen,
er ist kaum zu überhören, der Drosselrohrsänger, und im Gegensatz zu vielen anderen Rohrsängern setzt er sich auch oft exponiert an den Rand des Schilfes. Den Fotografen freut es.
LG Lothar
Wie ein Hirte oder ein Kindergärtner wirkt der große Rothirsch mit dem Damwild um ihn herum.
In Wirklichkeit zeigen die wenig Intresse aneinander, das kleinere Damwild wird gelegentlich auch verjagt.
An diesem Tag erkundete ich einen schmalen Gebirgspfad, welcher von meinem Wildlifegebiet über einen sehr steilen Berghang zu einer tiefer liegenden Alp führte. Dabei ist mir dieses Motiv aufgefallen. Die gelben Lärchen sind im Herbst bei uns wie das Tüpfelchen auf dem i.
Die Schwalbenschwanzraupe muss sich nun ein geschütztes Plätzchen zur Verpuppung suchen. Es wird Zeit! Den Winter wird sie in ihrer Puppe verbringen, um dann erst im späten Frühjahr zu schlüpfen.
Mehrere Schwalbenschwanzraupen fand ich dieses Jahr in meinem Garten an Dill, Fenchel und Karottenkraut. Es war ein gutes Jahr für den Schwalbenschwanz.
Beinahe hätte ich sie verpasst, hätten mich nicht Kollegen erinnert... Und ich Trantüte gehe auch noch ohne Kamera zur Arbeit... Aber man kann ja auch Glück haben! Erstens fand sich eine Kamera und zweitens gab es Wolken, die diesen Schnappschuss möglich machten. Auch wenn es ziemlich rauscht und grieselt, so also mal wieder ein Lebenszeichen von mir .
Viele Grüße sendet Katja
Das Meer übt seit jeher eine Faszination auf Menschen aus, wenn dann noch eine toller Sonnenuntergang dazukommt ist i.d.R. ein schönes Abenderlebnis garantiert. Szene aus der Bretagne.
Das Foto passt gut in die Rubrik Mensch und Natur und darf gerne hierhin verschoben werden
Glück Auf,
Guido
Dieser Herbst hat es in sich : Sehr viel braunes Laub am Boden, sehr viel Grünes Laub an den Bäumen.
Es hängt wahrscheinlich mit der großen Trockenheit bis Ende August und dem verregnetem September zusammen.
Es hat bei uns noch keinen Nachtfrost ( = braune Blätter)gegeben.
Die Damhirsche hinterm Haus sind seit Wochen wie vom Erdboden verschluckt. Sie haben sich anscheinend alle in ein dichtes Waldstück zurückgezogen. Brunft bei den sommerlichen Temperaturen irgendwie Fehlanzeige.
Heute zogen dann kurz zwei Hirsche gegen den Abendhimmel am Hang entlang. Ansonsten zeigen sich irgendwie nur Damtiere leider.
Es freut mich, wenn ich auf intensiv genutzten Wiesen auf einen Steinlesehaufen treffe, wo Sträucher (hier Eberesche) wachsen und Kleintiere Unterschlupf finden. Schön, dass der Landwirt dieses Hindernis nicht wegbaggert.
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