Mit zunehmendem Alter wird die Umgebung des Fuchsbaus von der Jugend erkundet.
Vermutlich ist da alles mögliche aufregend und interessant und die Sinne sind schon sehr scharf,
wie man auf dem Bild gut sehen kann. Ein kleines Geräusch aus meiner Richtung ließ den Fuchs kurz innehalten
Ich weiss nicht, ob es wirklich ein alter Hase ist, aber er benahm sich anders und wirkte irgendwie zerzauster, dafür auch ruhiger. Er döste an dem frühen Morgen einfach vor sich hin und so war dieses Bild möglich. Die anderen Hasen hatten eine viel grössere Fluchtdistanz und rannten beim Warnruf der ‚Strandpolizei‘ sogleich davon - so nannten wir die Austernfischer, die uns manches Bild vermiest haben .
Dieser Titel könnte aber auch
"Ich bin kein Eichhörnchen!!" lauten.
Denn als ich an diesem Morgen den Fotospot aufgesucht habe, habe ich einfach nur auf das Was und Wie ich es gesehen habe, reagiert. Mein Umfeld gibt bei mir den Takt an und nicht irgendwelche arrangierten Dinge.
Denn das diffuse Licht, der noch von Feuchtigkeit betupfte Boden, das nasse Laub, die ins Bild hineinlaufende Hecke und die aufgehende Sonne waren hier meine Dirigenten.
So kam es dazu, dass ich vorwurfsvoll un
in diesem Jahr die Libellen am Teich besucht.
Ein paar Heidis und Weidenjungfer flogen noch herum,teils als Paarungsräder.
Bei 15° und Sonne kein Wunder.
Allerdings saßen sie deutlich öfter als sonst,sie suchten sehr die Wärme.
Spart wohl auch Energie .
Da ich eher auf Flugbilder aus war,war es etwas schwieriger als sonst,aber ein paar Aufnahmen konnte ich noch machen,
darunter diese ungewöhnliche im Steigflug .
Gruss
Otto
Gestern hatten wir wieder einen kalten und nebligen, aber schönen November-Morgen hier an der unteren Mosel, und ich endlich mal Zeit zum knipsen.
Das ungefähr gleiche Bild habe ich auch als Hochkant-Panorama aus 6 Aufnahmen bei 135mm, aber ein anständiges verkleinern gelingt mir gerade nicht, dieses hier ist ein Beschnitt eines Einzelbildes. Gefällt mir aber auch gut.
Grüße, Karsten
Dieses ca 4 Monate alte Gamskitz befindet sich in seinem typischen Umfeld.
Auch über solches Gelände bewegen sich diese Tiere sehr schnell und sicher - auch wenn dieses nicht so flach ist wie auf dieser Aufnahme, sondern es darf auch sehr steil sein.
ich setze hier nun meine Serie der springenden Großaugen fort und zeige hier wieder eine neue Art für das Forum. Hier zu sehen ist ein Weibchen des seltenen Zwergglanzspringers, besser bekannt unter seinem lateinischen Namen "Chalcoscirtus nigritus". In Deutschland ist diese Art sehr selten und beschränkt sich auf xerotherme Standorte. Fundorte sind meines Wissens in Deutschland nur aus dem Saaletal und aus dem Rhein-Main-Gebiet bekannt. Ich fand sie zufällig unweit meines Wohnortes.
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