Im Hintergrund des Maronen Röhrlings wuchsen Flaschen Stäublinge. Beide Pilzarten sind essbar. Besonders bei den Stäublingen sollten es die jungen Exemplare sein welche man sammelt!
Die Rückbrenner sind schon gezündet.
Wie eine kleine Rakete sieht die Larve der Echten Käferzikade (Issus coleoptratus)aus.
Diese wollte sich schnell aus dem Staub machen. Ich war schneller.
Die erste Novemberhälfte war hier mit Dunst, Nebel und auch viel
Sonne sehr fotografenfreundlich und so konnte ich auch diese
schlichte Feldhecke unter günstigen Rahmenbedingungen fotografieren.
Gruß Wolfgang
Im vergangenen September war ich mit meiner Frau ein paar Tage in der Gegend umzu Brixen in Südtirol. Wir wohnten auf 1900 m im Hotel (Berghotel Schlemmer) direkt an der Bergbahn auf die Plose, dem Hausberg von Brixen. Ungeschickterweise hatte Frau Knie und ich einen gebrochenen Fußzeh.
Das Foto entstand von unserem Balkon, ich habe dabei die Faulenzer-Panorama-Funktion der EOS R7 getestet. Wie beim Handy bedarf es nur eines Schwenks der Kamera, dies funktioniert auch vertikal. Gespeichert wird
Auf der Suche nach herbstlichen Farbkontrasten bin ich auf diese beiden Ahornblätter gestoßen.
Die Tage davor waren sehr schöne und trockene Herbsttage, und so sind die abgefallenen Blätter gut erhalten geblieben. Die seitlich einfallende Herbstsonne bringt die toten Blätter auf dem dunkelgrünen Hintergrund noch einmal zum Erstrahlen, bevor sich deren Struktur im Regen der nächsten Tage auflöst.
Viel Spaß beim Betrachten.
VG
Wolfgang
Ich habe mal mit verschiedenen Passepartouts experimentiert, a
Hier mal ein eigentlich ganz profanes Motiv. An einem fast unter Wasser liegenden Stöckchen haben sich diese Herbstblätter recht systematisch angedockt.
Sie sind nirgens befestigt sondern haben sich im ganz langsam bewegenden Wasser auf diese Weise vereinigt und eine schöne Form erzeugt. Ich fand das bemerkenswert.
Sumpfohreule bei aufziehendem Nebel. Minuten später flog die Eule nicht mehr, weil die Nebelbank heranzog und die Sicht dann so schlecht war, das man nur noch einige Meter weit schauen konnte. Trotzdem ein einmaliges Erlebnis, die Tiere bei der Jagd nach Mäusen zu beobachten.
Das Tundrablaukehlchen oder auch Rosttsternige Blaukehlchen ist eine Unterart, welche im hohen Norden und teilweise auch in den Alpen vorkommt. Es wird hier etwas seltener gezeigt, als das Weisssternige Blaukehlchen, welches man in Norddeutschland findet. Im Gegensatz zu letzterem, welches eher ein Kurz- oder Mittelstreckenzieher ist, überwintert das Roststernige Blaukehlchen als Langstreckenzieher meist in Indien. Seinen Namen hat es vom rostroten Fleck in der blauen Kehle.
Dieses Blaukehlchen
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.