Das hat man bei uns selten, daß man einen Grünspecht bei der Nahrungssuche im Schnee beobachten und fotografieren kann. Er war nicht sehr scheu und schaute einmal kurz zu mir, um sich dann wieder auf Ameisensuche zu begeben. Mir ein Rätsel, wie er die unter dem Schnee findet. An meine Fütterung kommt er bisher nicht.
Gruß
Theo
Hallo zusammen auf einer Reise durch Mexiko, damals noch mit schmalen Budget unterwegs, konnte ich diese röhrenförmige Behausung einer Bienenart die nicht stechen kann, ablichten.
Der Einflugtrichter maß knapp 60 Zentimeter und das Nest beherbergte nach meinen Erinnerungen tausende Bienen, die sich in und um das Nest aufhielten.
Die Röhren werden von den Arbeiterinnen über Wochen angelegt und ständig nach außen verlängert.
Das Material besteht aus einer Mischung von pflanzlichen Sedimenten und S
Am Wochenende beim Erkunden der Örtlichkeiten in meiner neuen Umgebung gab es für mich eine unerwartete Premiere und ich konnte doch tatsächlich eine Rohrdommel ablichten.
Bisher nur einmal wegfliegen gesehen war diese ,sehr zu meiner Freude plötzlich im Wasser unterwegs .
Auch wenn die meisten hier gezeigten Aufnahme der Dommel sicherlich besser sind so bin ich fürs erste Mal sehr zufrieden.
Wünsche euch eine angenehme Woche
VG Holger
Ein Schwarzkehlchen hat versucht, hier zu überwintern. Ob das gut gegangen ist, kann ich nicht sagen.
Der Bildaufbau ist ... nicht ganz das, was ich normalerweise gerne sehe/produziere - aber so kommt die weiße Weite der Weide gut zur Geltung.
In der Massai Mara hatten wir immer vom Camp kommend, einen kleinen Umweg in Kauf genommen
um im Revier nach Leopardin Kaboso zu schauen.
Oft haben wir sie nicht angetroffen.
Etwas weiter an einem großen freien Feld, wechselte Tochter von Kaboso von einem Baumbestand in einen anderen.
So hatten wir das Glück, dass sie schräg auf uns zu lief.
Massai Mara 2019
Die Grosstrappen sind schon imposante Erscheinungen. Mit bis zu 17 kg Gewicht gehören die ausgewachsenen Hähne zu den schwersten flugfähigen Vögeln überhaupt.
Diese, leider überaus selten gewordenen Vögel beobachten und fotografieren zu dürfen, war schon ein einmaliges Erlebnis.
Dieser Hahn war auf extensiv genutztem Grünland, seinem bevorzugten Lebensraum auf Futtersuche (Körner, Sämereien, Insekten, ...).
Immer mal wieder schaut er zwischen der Futtersuche auf, um die Umgebung auf mögliche Fei
Eine Siedelweberkolonie in Namibia.
Meistens hängen diese Gemeinschaftensbauten aus trockenen Gräsern in den Ästen einer Kameldornakazie. Sie halten bis zu 100 Jahre. Brechen die Äste des Baume unter der Last des Nestes ab, werden die Gräser des alten Nestes als Baumaterial für die neue Kolonie wiederverwendet.
In solchen Kolonien können bis zu 500 Webervögel leben. Auch Untermieter sind dort gerne gesehen, wie etwa die Gottesanbeterin oder der Kalahari-Skink. Sie fressen z.B. Insekten (z.B. Ter
Stockenten sind ja sehr häufig zu beobachten und vielleicht auch oft ein etwas langweiliges Motiv. Hier ist jedoch eine sehr helle Farb-Variante der Ente. So hell habe ich sie noch nie gesehen. Das gibt einen ganz anderen Kontrast des Federkleids.
Das Bild entstand während einem Objektivtest. An einer alten Sony A7, die erste die es gab, hab ich damals alte analoge Linsen aus den 80ern adaptiert und geschaut wie ich manuell im Wald Ergebnisse erzielen kann. Die Szene mit dem Licht und das Eichhörnchen im richtigen Moment zu erwischen war der Glückstreffer des Tages.
Das Foto zeigt eine arktische Küstenlandschaft auf Spitzbergen. Eissturmvögel sind dort extrem häufige Seevögel und typische Begleiter von Fjorden und Küstenbereichen. Typische Nistplätze sind hohe Steilklippen, die schon Ende März ausgesucht werden. Eissturmvögel sind Allesfresser mit Schwerpunkt auf tierischer Kost. Sie nutzen fast alles, was sie an der Meeresoberfläche oder knapp darunter erreichen können.
Eissturmvögel produzieren im Magen ein energiereiches Öl aus verdautem Fett und Protein
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