Heute möchte ich ein Bild des berüchtigten Mangrovenwaldes im Norden Norwegens zeigen 😉 Gesehen bei Ebbe am Strand von Ramberg auf den Lofoten.
Viele Grüße,
Thomas
Das Landkärtchen ist „Insekt des Jahres 2023“. Das Kuratorium wählte den bunten Schmetterling nicht in erster Linie wegen seiner Schönheit aus, sondern weil das Tier besondere Ansprüche an seinen Lebensraum stellt. Diese weisen auf mehrere Probleme hin, die wir Menschen verursacht haben: Überdüngung, Verarmung der Kulturlandschaft, Klimawandel und damit letztlich Verlust der Biodiversität.
Ich befinde mich hier auf einem leicht erhöhten Waldweg. Vor mir ein Streifen altes, braunes Adlerfarn.
Mehrfach bin ich in den letzten Tagen den Weg gefahren Immer lag er versteckt im Farn, sprang auf und verschwand im Wald.
Heute jedoch blieb er einen Moment stehen und musterte mich bevor er wieder verschwand.
Im nebligen Lorbeerwald bei Fanal auf Madeira.
Moose, Farne, Flechten auf uralten Lorbeerbäumen ... Motive wohin man auch blickt. Eine Landschaft, die sich durch das Wetter minütlich ändert ... Sonne und Nebel wechseln sich ab, oft zaubern sie auch gleichzeitig die schönsten Stimmungen.
Ich freu mich schon auf das nächste Mal.
Hallo zusammen
Sie gehören nicht gerade zu den farbenprächtigsten Vögeln, die Rohrammern. Wenn man aber etwas genauer hinschaut, sieht man, wie schön sie gezeichnet sind und wie fein die farbliche Abstimmung im Gefieder ist.
Sie passen sich damit perfekt an ihr Umfeld an und sind für mich auf den zweiten Blick ein echter "Hingucker".
LG Lothar
Die Fähe hatte eine Baumhöhle in niedriger Höhe bei mir um die Ecke besetzt und zog dort Ihren Nachwuchs auf.
Sie war immer extrem vorsichtig und beobachtete die Umgebung immer eine ganze Zeit bevor sie zu Ihren Streifzügen aufbrach - öfters schaute einer der kleinen Racker dann heraus.
Zwei Bäume weiter nach links hatten die Waldkäuze Nachwuchs und die jungen Käuze im Ästlingsstadium. Ich konnte allerdings nicht beobachten, dass sich Waschbär und Waldkauz in die Quere kamen.
Dieser Sandregenpfeiffer war Teil einer Gruppe von kleinen Limis etc..,
die auf der Düne nahe der Flugbahn nach Nahrung suchten.
Immer wieder flogen sie auf, oft in Gruppen.
Daher war es gar nicht einfach , einen der Regenpfeiffer alleine zu erwischen.
Gruss Eric
Diese kleinen Blüten habe ich 2018 auf einer Levadawanderung auf Madeira gefunden. Sie wuchsen direkt im Wald an der Steilwand über einem Wasserlauf - der Levada. Die ganze Wand war voll mit bunten Blüten, Moosen und Farnen.
Zum Titel ... irgendwie scheinen mich die gelben Blüten anzuspringen. Plopp halt.
Ein bei uns eher seltenen Gast konnte ich heute im Baggerweihergebiet antreffen. Der diesjährige Kranich machte auf seinem Weg nach Süden eine längere Rast, um sich für den Weiterzug nach Frankreich (Lac du Der) zu stärken.
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