feucht und klamm. Irgendwo am Ar... der Welt in Thüringen. Auf dem Rückweg zum Auto.
Dann diese kleine Lichtung. Sah schon fast gespenstisch aus.
Schönes Wochenende
Willi
ist doch einfach ein schöner Greif-Vogel, wie ich finde
Auch wenn er wie hier etwas gerupft aussieht.
Aber es war Nachwuchszeit, da herrschte Stress bei den Eltern.
Nicht jede Feder konnte immer sitzen
Gruss Eric
Wenn ich nun zurückschaue auf die vielen Eindrücke meiner diesjährigen Skandinavienreise und durch zahlreiche noch immer auf Bearbeitung wartende Bilder scrolle, sehe ich erst wie märchenhaft schön diese Landschaft ist. So als wäre die Welt noch in Ordnung.....
LG Angela
Diese herbstliche Gegenlichtaufnahme einer verwelkten Physalisblüte erinnert mich doch sehr an eine St.-Martins-Laterne…
Sie haben sich über die Jahre am Zaun vor meiner Haustüre verbreitet und konnten sich dort gut behaupten…
Ich hoffe, die Aufnahme gefällt Euch!
Ich mag diese Bilder mit dem trockenen braunen Farn. Fast genau vor 11 Monaten hatte ich an gleicher Stelle ein Rudel Rotwild.
Wie ihr seht, hat mich eines der Damtiere entdeckt. Kurz darauf zogen sie sich zurück.
Pelikane sind die größten flugfähigen Wasservögel der Erde.
Rosapelikane erreichen eine Köperlänge von bis zu 175cm und eine Flügelspannweite von bis zu 360 cm.
Sie ernähren sich ausschließlich von Fischen, Pro Tag braucht ein ausgewachsener Pelikan rund 1,2 Kilogramm Fisch, das sind etwa 10 Prozent seines Körpergewichts.
Der Lake Naivasha ist mit 1880 m Höhe der höchstgelegene See Kenyas.
Er ist wie der Lake Baringo ein Südwassersee, während alle übrigen Seen des östlichen Arms des
Rift Valley
... kann man an vielen Orten der Welt machen. Unter anderem auf Madeira. Auf dem Weg zur nächsten Levada kommt man an solchen herrlichen Orten vorbei.
Mein Dank geht an meine Weltbeste, die auch hier geduldig wartete, bis ich dieses Motiv im Kasten hatte. Sie muss eigentlich sehr oft sehr geduldig sein. Könnte ich sie doch nur zum fotografieren begeistern. Dann müsste sie nicht alleine geduldig sein
auf den Bahnschienen im Moor habe ich die letzten Male immer morgens Ameisen entdecken können, die auf Grund der Kälte noch starr waren bzw. sich sehr langsam bewegten. Diese hier war bei ca 2°C direkt bei Sonnenaufgang noch unbeweglich. so konnte ich mit meinem Laowa 25mm f2.8 ein Makro im Maßstab von ca 5:1 machen......eine Stunde später kam ich nochmal bei der Ameise vorbei - da fing sie gerade an sich zu bewegen und die Schiene entlang zu laufen......
In einem Wassertretbecken, unter Wasser und reglos, fand ich diesen kräftigen Feuersalamander.
Wohl viel zu lange hatte er erfolglos versucht aus dem Becker zu gelangen. Ich nahm an er sei entkräftet ertrunken.
Als ich ihn mit einem Stock "an Land" beförderte nahm ich eine kleine Bewegung wahr.
Also legt ich ihn in der Nähe auf eine bemoosten Stein , wo er sich schnell erholte und mir für einige Bilder Modell stand.
Als ich von meiner Runde wieder an diesem Ort vorbeikam war Lurchi weg
So wie auf diesem schon fast zwei Jahre alten Bild sieht es auch aktuell hier in Halle aus: Schneefall. Leider muß ich arbeiten und kann nicht raus an den Futterplatz. Deshalb dieses Bild vom Rotkehlchen, welches wohl nicht so ganz zufrieden mit dem Schneefall ist ...
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