Die Barren-Ringelnatter ist inzwischen als eigene Art kategorisiert worden und die im Westen am häufigsten vorkommende Schlangenart. Dieses ca. 90 cm lange Weibchen war schon eine imposante Erscheinung, und ich war froh, ein paar Bilder von ihr machen zu können.
Hallo zusammen, heute ein weiterer Versuch in das Genre der Landschaftsfotografie einzusteigen.
Leider konnte ich aus Zeitgründen nicht mit den tollen Lichtstimmungen mithalten, wie man sie hier oft zu sehen
bekommt.
Wie schwer es ist in dieser Sparte Fuß zu fassen, sehe ich an den Rückmeldungen zu meinem letzten Madeirabild.
Würde ich mich doch auch über kritische Kommentare sehr freuen
Ich denke nur so kann man lernen und verbessern.
L.G Stefan
Frühmorgens muss das Elterntier schon Beute für die hungrigen Jungvögel herbeischaffen. Die Gelegenheit den Fischadler im Gegenlicht der aufgehenden Sonne zu fotografieren.
ich habe eiskalte Füsse... obwohl es draussen so mild ist ... zumindest auf meinem Monitor... und die wollte ich Euch zeigen...
eigentlich sehen sie aus wie Füße eines Dromedar....
An die genialen Fotos von Albert und Walter ist nicht zu denken,
soll nur Ausdruck meiner Freude sein.
Das Grau im Hintergrund ist das Wasser der "Weißen Elster" und im Uferbereich,
zwischen den großen Steinen scheint es sich wohl zu fühlen.
Habe noch 4 Tage frei, mal sehen ob ......
Beste Grüße
Thomas
Am Luchsgehege verschwand die Sonne bereits hinter den Bäumen als der Luchs sich gemütlich niederliess. So konnte ich doch noch ein Bild vom Luchs im Schnee realisieren.
So nah wie hier -und ohne Tarnung- bin ich noch nie dem sonst so scheuen Silberreiher gekommen. In der Nähe eines Wasser gefüllten Grabens schlich er sich in typischer Manier an Beute an…
Das ist noch ein Bild vom letzten Jahr. Das erste und bislang einzige Mal, dass ich einen Hirschkäfer lebend in freier Natur sehen und dann sogar gleich noch längere Zeit fotografieren konnte.
Der gute Kerl hatte sich abends auf den Gästebalkon meiner Bleibe verirrt, dort die Nacht verbracht und am Morgen noch Modell für zwei andere Naturfotografen und mich gestanden, bis er dann schliesslich eine Weinrebe hinaufkletterte und dann in Richtung Wald abflog.
Ist es euch schon einmal passiert, dass ihr durch den Wald gelaufen seid und vom brüllenden Gelächter einer Eule verfolgt wurdet?
Mir jedenfalls noch nie
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