Leider komme ich erst heute dazu das Bild einzustellen, eine im wahrsten Sinne des Wortes "üble" Krankheit hatte mich bisher daran gehindert.
Nachdem ich ja schon vorletztes Wochenende den seltenen Einflug der Singschwäne bei und am Oberrhein beobachten konnte, bin ich letztes Wochenende nochmals an den Altrheinarm gefahren, der aufgrund der extrem niedrigen Wassertiefe durch das Niedrigwasser für die Schwäne ideal als Nahrungsquelle war, da sie in fast der gesamten Gewässerbreite mit
diesen Wollkopfgeier habe ich letzten Dezember in der Masai Mara auf Safari aufgenommen. Die Silhouette ist durch die aufgehende Sonne und ohne Kunstlicht entstanden.
Eigentlich wollte ich nach dem Sperlingskauz sehen und hören,
dabei habe ich diesen Männerverein hoch gemacht.
Sie sind ganz gemächlich abgezogen.
Beste Grüße
Thomas
... schon ein Weilchen her dass ich diese turtelnden Schwäne am Bodensee beobachten konnte!
Aber ich dachte mir das paßt heute so schön zum Valentinstag!
als Ergänzung zu Peters (Peter Schmidt 2) Hibernaculum und seiner phantastischen Doku stelle ich mal ein
offebflügeliges Bild des KLeiner Eisvogels ein,das,wie viele andere Bilder , schon länger auf meiner Festplatte schlummert.
Gruss
Otto
Eine Wasseramsel beim typischen Wippen nach unten mitten in der Strömung meines Heimatflusses Wupper. Die Bewegungsunschärfe ist beabsichtigt, um das typische Verhalten dieses Vogels einzufangen und um ein wenig zu verhindern, das das Bild nicht nur eine weitere Wasseramselabbildung darstellt. Ich hoffe, der fotografische Ansatz findet wenigstens bei einigen von euch Gefallen.
Schönes Wochenende und LG
Holger
Jeden Winter sind auf den Nebenflüssen des Rheins, hier im Süd-Westen einige Mandarinenten zu finden. Dieses männliche Ente ist in meinen Augen ein besonders schönes Exemplar.
...oder auch Hibernarium, dabei handelt es sich um von Raupen angefertigte Gespinste, die meistens mit gerollten Blättern oder anderen Pflanzenteilen zu einer Art Blatttüte versponnen werden um zu überwintern.
Hier in diesem Fall um die Raupe des Kleinen Eisvogels.
Dazu schneidet sie als erstes mit ihren Kauwerkzeugen zwei Drittel vom vorderen Teil des Blatts ab.
Aus dem Rest wird mithilfe ihrer Gespinstfäden eine Röhre geformt, in der sie die kalte Jahreszeit verbringt.
Der Stiel wird auch am Z
wenn ich das richtig verstanden habe, geht es gerade im Themenwettbewerb um Behausungen. Da hätte ich auch noch etwas beizusteuern. Das Bild ist zwar nicht neu, aber passt zum Thema. Über das Nest bin ich auf Schmetterlingssuche mitten in einem Seitenstreifen am Weg "gestolpert". Das Nest hängt an einem ganz zarten, dünnen Füßchen am Halm, damit feindliche Krabbler wie Ameisen nur über diesen Steg Zugang haben, der relativ einfach zu verteidigen ist. Liebe Grüße, Michelle
mit weiß-blauen Wölkchen über der winterlichen Nordsee. Es war ein eigentümliches Licht.
Wir hatten Glück und hatten eine ungewöhnlich glatte See bei der Überfahrt nach Norwegen. Der Regen war an uns vorbei gegangen.
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