Diese junge Äskulapnatter für den Menschen absolut ungefährlich ungefähr dick wie ein Bleistift konnte ich im letzten Frühsommer ablichten..
Liebe Grüße Horst
Ich war dieses Jahr knapp 2 Monate im südlichen Afrika untrerweg. Eines der Highlights waren die Tage im Etosha Nationalpark im Norden von Namibia.
An diesem Abend kam nach Sonnenuntergang eine größere Gruppe Giraffen zum Trinken ans Wasserloch.
Etwa so könnte es aus der Sicht einer Maus aussehen, wenn sie einen Blick aus ihrem Bau riskiert.
Leider kann ich euch zur Zeit nichts Neues zeigen, da ich trotz Bemühungen keinen Wind
in die Segel kriege.
Wenn man so tief ins "Gras beisst" wird es erst richtig schwierig, diese kleinen Tiere
in den Fokus zu kriegen, da sie in jeder kleinen Senke verschwinden und einige Meter weiter
wieder auftauchen.
Wir waren schon öfter dort, aber nie war es wettermäßig freundlich-angenehm. Vermutlich hat es dort mehr Schnee im Sommer als bei uns im Winter. Aber herrlich einsam ist es.
Die Tage, an denen es bisher im Schwarzwald "richtige Winter" gab, lassen sich an einer Hand zählen ...
Eisblumen habe ich weder im Dezember noch in der ersten Hälfte des Januar 2023 entdecken können.
Ich hoffe, ihr seid trotzdem alle guten Mutes ins neue Jahr gekommen.
Viele Grüße
Pascale
Dieser junge Steinbock geniesst die Aussicht, die sich ihm von diesem Schattenplatz aus bietet.
NB: Auf Anregung von Robert Bour habe ich noch eine SW-Variante eingestellt.
Auf dem Weg zum Eisvogel kam ich zu dieser Stelle. Eine Wasseramsel schwamm und tauchte nach Nahrung. Nach erfolgreicher Suche setzte sie sich auf diesen Stein, um ihr Gefieder zu pflegen.
Ich hockte ruhig und bewegungslos am Rand und konnte ein paar Aufnahmen schießen.
Nach Abschluss der Gefiederpflege stimmte die Wasseramsel ihren wunderbaren Gesang an - schöner als jede von Menschen gemachte Musik.
Ein schönes Erlebnis am 2. Weihnachtstag.
Mal wieder einen morgen bei uns im Innenhafen verbracht, man muss nicht zu früh aufstehen uind man findet immer etwas interesanntes.... Auf der Seite an der ich sitze kommt man mit etwas verränkung an einigen Stellen ziemlich tief runter... Das Geländer ist etwas Nervig aber es geht....Im Winter wenn die Sonne lange brauch hoch zu kommen kann man bisca.11-12 Uhr dort mit leichtem gegenlicht Arbeiten... Danach kommt die Sonne hinter der Küppersmühle vorbei. Spärtestens dann kann man einpacken. An
Die Feldwespe badet natürlich nicht,sie ist zu dicht über das Wasser geflogen und hinein gestürzt;da sie schwimmen kann,war die Wespe nach kurzer Zeit wieder in der Luft.
Diese Grüne Karettschildkröte hatte mich eine Zeitlang auf Schnorchteltour in der Anse Lazio/ Insel Praslin/Seychellen begleitet. Ich würde sie noch heute als anhänglich bezeichnen und sie hatte Schuld daran, dass ich mir einen gewaltigen Sonnenbrand auf den Waden zugezogen hatte. Aber wie hätte ich aus dem Wasser können bei solch einem tollen Tier?
Aufnahme aus 2010 ... es war die Silberhochzeitsreise von meiner ehemaligen Verlobten und mir.
Schnitt unten von 4:3 auf 3:2
Die Waldohreule machte nachts eine kurze Rast auf dem Feld bei mir.
Es war herausfordernd eine Aufnahme zu machen, da die Stelle schwierigst zu erreichen war.
Ausnahmsweise schon wieder ein Bild von mir, sogar ein ziemlich aktuelles.
Endlich fand ich mal wieder Zeit für meinen Winteransitz, sonst füttere ich die kleinen Piepsies dort nur. Ich genoss die Zeit in meiner Hütte und hatte viel Freude an den flinken Singvögeln, als ich weit hinten, in ca. 2m über dem Boden, einen Sperber quer zur Böschung links oben rasen sah.
Meine Singvögel hatten ihn ebenfalls bemerkt und waren weg. Ich war hellwach und versuchte, den Greif irgendwo sitzen zu sehen. Nich
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