Hoi zsamme,
diesen kleinen fliegenden Teppich samt fleißigem Passagier habe ich während eines Ausflugs mit der Familie auf einem Holztisch auf der Rossweid in Sörenberg entdeckt.
Regelmäßig kam sie angeflogen, unbemerkt von den anderen Gästen am langen Tisch, bis ich das geliehene SEL100400 anlegte und damit auf den Tisch zielte.
Ich hatte nicht unendlich Zeit und musste in der Nachbearbeitung mit dem Verwacklungstool bei SharpenAI die leichte Bewegungsunschärfe ausgleichen, 1/800sec waren doch
So wie viele Pflanzen hat auch diese viele Namen. Bekannt ist sie auch unter Rotes Leimkraut, Rote Nachtnelke, Rote Waldnelke, Taglichtnelke und auch Herrgottsblut.
Immer wieder kommen die Rehe und gehen an dieser Stelle zu den Schilfinseln. Hier aufmerksam, aber unaufgeregt, die Aufnahme erfolgt mit gebührenden Abstand und Tarnung.
Hallo zusammen, Wind, Regen und trübes Wetter hindern mich derzeit
unsere ersten Frühblüher abzulichten.
Aber sie sind alle schon da.
Winterlinge, Krokusse und Schneeglöckchen
gaben bereits in der ersten Januarwoche Ihr Stelldichein
Um einen kleinen Vorgeschmack zu leisten, zeige ich Euch heute noch ein
Bild aus meinem Archiv.
Gut das man im hohen Norden so einen Sonnenuntergang über mindestens 30 - 45 Minuten genießen kann. Da hat man dann auch genügend Zeit sein Equipment bei eisigen Temperaturen von - 30°C aufzubauen.
bei einigen Fliegenarten ist es üblich, daß das Männchen sich am Abend seiner Auserwählten annähert. Es setzt sich auf den Rücken der Dame und hält ihr über Nacht den Rücken warm. Erst wenn sich die beiden in der Morgensonne aufgewärmt haben, passiert das, wonach es jetzt schon aussieht.
VG Volker
Die Espe ist neben der Birke eine häufige Pionierbaumart auf unseren verlassenen Truppenübungsplätzen im Osten.
Auf die Färbung ihrer schönen Blätter warte ich jedes Jahr, wenn die ersten kalten Nächte kommen, gespannt.
Viele Grüße
Ike
Blaustirn-Blatthühnchen gehören zu den Jacanas.
Dies sind tropische Wasservögel und bilden innerhalb der Regenpfeiferartigen eine Familie mit 8 Arten.
Die im Verhältnis zur Körpergröße absurd großen Zehen erlauben ihm über schwimmende Blätter zu gehen.
Deshalb werden sie in Afrika von den Einheimischen auch „Jesus Birds“ genannt.
Ihr Lebensraum sind wassereiche Gebiete, sie ernähren sich von Insekten, Krebstieren und Schnecken.
Was den knapp 400 qkm großen Amboseli NP auszeichnet, ist seine einz
Die Waldohreule saß bei mir am Feldrand und war auf Beobachtungsposten.
Es ist ein richtiges Eulenparadies dort und bislang konnten wir dort 5 Eulenarten beobachten. Neben den Stammeulen - Steinkäuzen, Schleier- und Waldohreulen sind dieses Jahr dort Sumpfohreulen anwesend und ab und zu lässt sich der Uhu blicken. Der Waldkauz wurde bislang nur vom Jäger gesehen, ich hatte dort noch nicht das Glück.
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.