Das Buntspecht-Männchen konnte ich voriges Jahr im Spätwinter vor
einem mit Raureif überzogenem Kiefernbestand aufnehmen.
Euch allen wünsche ich ein schönes Wochenende.
Gruß Wolfgang
weil ich gerade etwas Rätselhaftes gezeigt hatte, dachte ich ich zeige ihn hier auch mal. Fast ein Jahr ist diese Begegnung her.
Wer kennt ihn?
Antwort und Geschichte folgen vielleicht im nächsten Bild.
Hallo zusammen,
die kleine Eisstruktur konnte ich an den wenigen Tagen ablichten, an denen Schnee lag und Dauerfrost herrschte.
Viel Freude beim Verweilen
Alfred
gehörte früher nicht unbedingt zu meinen Stärken. Aber das fortschreitende Alter und die Naturfotografie habe für eine deutliche Änderung gesorgt. In dieem Fall wurde die Geduld jedoch arg strapaziert. Mehr als 10 Jahre hat es gedauert, bis mir die ersten ansprechenden Bilder des früher hier recht häufigen Pantherspanners [Pseudopanthera macularia] gelangen.
VG Volker
Mal schauen, ob das Licht endlich mal wieder gut genug wird, um die Haubenmeisen zu fotografieren. An der Winterfütterungsstelle mitten im Wald ist es leider sehr dunkel und schattig - ohne Sonne oder Schnee im HG wie hier wird das leider nix, daher erst ein Bild aus der "Konserve", wäre ja auch schade, wenn es auf der Festplatte einstauben würde
Witzig fand ich den verrotteten Ansitzast, der fast wie eine ausgestreckte Hand wirkt.
Liebe Grüße und ein schönes WE Euch allen, mit hoffent
Hallo zusammen,
ich weiss nicht mehr wie lange die beiden Idas-Bläulinge so schutzlos zusammenhingen. Ich hoffe nicht, dass sie am Ende doch noch in einem Vogelmagen gelandet sind.
Am unteren Bildrand habe ich den Stengel weggestempelt. Ich finde, es sieht so einfach besser aus.
LG Lothar
Die Steinbockgeis wurde von einem Bock belagert (auch noch Tage später) und musste ihn die ganze Zeit abweisen. Wirklich schön fand ich am Foto jedoch den Baum im Hintergrund.
Die bis zu 50 cm große Reiher wirken gedrungen und gehören zu den kleineren Reihern.
Sie kommen vereinzelt in Europa und Nordafrika, Nordosteuropa bis Vorderasien, und häufig in Afrika südlich der Sahara vor und brüten am liebsten in Kolonien zusammen mit anderen Reiherarten.
Ihr Lebensraum sind Mangroven und Süßwasserseen, ihre Nahrung Insekten, Amphibien und kleine Fische.
Was den knapp 400 qkm großen Amboseli NP auszeichnet, ist seine einzigartige Lage direkt
am Kilimandscharo, die vom Kilima
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