Ich habe mir überlegt, was ich zum aktuellen Themen-WB beitragen könnte und ich möchte euch ein beeindruckendes Bauwerk zeigen, dass aus dem Lebensraum nicht hervorsticht, sondern sich wundervoll in diesen einfügt. Nur in einer Region brüten Störche an Klippen. Ein Lebensraum, der kaum spektakulärer sein könnte, weshalb hier ganz bewusst ein kleinerer Abbildungsmaßstab gewählt wurde. Die Aufnahme entstand nach der Brutzeit;
Jetzt, da die Reise nach Helgoland für 2026 vollständig geplant und gebucht ist, packt mich ein echtes Hochgefühl. Und genau dieses möchte ich mit euch teilen, mit einer Aufnahme eines Basstölpels, der mit Nistmaterial im Schnabel auf die rauen Felsen zusteuert.
Bei frühem Morgenlicht wollte ich die Winterlinge noch mal mit tiefstehendem Sonnenlicht in Szene setzen. Leider war trübes Wetter angesagt.
Dafür hatte es in der Nacht noch mal frisch geschneit und das bisherige Umfeld aus Laub und Geäst war vom Schnee komplett überdeckt.
Auch die Winterlinge hatten unter ser Schneelast arg zu kämpfen.
Dieser Moment ist jedoch schon wieder vorbei, denn Tauwetter und Regen lassen den Schnee vergänglich sein.
Ich hatte vor einiger Zeit die Orientalische Mörtelwespe gezeigt. Diese Nester fand ich eines Tages
auf einem alten Trockentuch (sehr unattraktiv leider), das in der überdachten Waschküche, die sich aussen hinter dem Haus befindet, auf einer Leine hing.
Die Orientalische Mörtelwespe (Sceliphron curvatum) baut charakteristische, 2-3 cm große, tonnenförmige Nester aus feuchtem Lehm und Erde, die später hart werden und oft in Gruppen an geschützte Orte in oder an Gebäuden, 'geklebt' werd
Kürzlich habe ich diese Aufnahme in einem Ordner wieder gefunden, von dem Bild dachte ich,
dass es wegen einem Datenverlust gar nicht mehr existierte.
Da hatte ich wohl damals gerade mein neues 100-400 ausprobiert.
Heute würde ich andere Werte einstellen, um mehr Schärfe zu gewinnen.
Die Aufnahme entstand aus dem Dachfenster heraus, mit dem Blick in die Blaufichte.
Ich denke die süße kleine Meise kann man mal noch zeigen.
Grüße Michael
Nein, natürlich nicht, aber Mitte Februar blühen bei uns schon die Märzenbecher. Diese hier wachsen in einem kleinen, naturbelassenen Stück Privatwald - eingezäunt. Früher war der Zaun alt und kaputt, sodass ich mit dem alten 200mm Makro die eine oder andere Aufnahme durch ein Loch machen konnte; dann wurde der Zaun erneuert und ich kam jeweilen mit vollem Herzen aber leerer Speicherkarte zurück.
Auf der gegenüberliegenden Seite des Weges wird seit Wochen geholzt, was das Zeug hält, sodass ich d
Zum Themenwettbewerb "Behausungen" habe ich noch dieses Bild beizutragen. Es zeigt einen Hellbraunen Moorsackträger (Schmetterling), bzw. seine selbst angefertigte Wohnröhre. In dieser Wohnröhre lebt die Larve/Raupe, von welcher nur der vordere Teil mit Freßwerkzeugen und vordere Beinchen herausschauen. Sie bewegt sich mitsamt der Behausung fort. Auch verpuppen wird sie sich darin. Die Männchen entwickeln sich zu flugfähigen Faltern, die Weibchen sind flugunfähig und bleiben mit dem Hi
Nur ein Bild um euch zu zeigen was die natur diesen Winter mit der Ostsee macht. Hinter der Eisbarriere ist es flach, reicht aber bis an dei Fahrrinne.
Die Person nur als Größenvergleich.
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