Sie haben das größte Verbreitungsgebiet aller 6 Pavianarten, Ihr Lebensraum erstreckt sich über weite Teile des mittleren Afrikas.
Anubispaviane leben in großen Sozialverbänden von oft 50–100 Tieren zusammen, sind tagaktiv und bewegen sich vorwiegend am Boden fort.
Ihre Nahrung besteht hauptsächlich aus Früchten, Knospen und Pflanzen, daneben auch aus tierischer Kost. In der Wildnis können sie bis zu 30 Jahre alt werden.
Was den knapp 400 qkm großen Amboseli NP auszeichnet, ist seine einzigartig
... auf der Isar. Meine erste Begegnung mit dieser schön gezeichneten Entenart. Obwohl wir schon viele Jahre hier unseren Winterurlaub verbringen und ich immer reichlich Zeit mit der Wasservogelbeobachtung zubringe, konnte ich noch nie zuvor eine Krickente sichten und habe nur wehleidig auf die Schautafeln mit einem Foto der Art geschaut
Der Kormoran flüchtet in Windeseile vor der alles verschlingenden dunklen Macht.
Aufnahme mit langer Verschlusszeit von ein paar Tagen, als der Kormoran an einem dunklen Felsen lange vor Sonnenaufgang startete.
Das eine oder andere Makro schlummert noch auf der Platte auch wenn letztes Jahr
zumindest bei nicht ganz soviel ging.
Hier eine morgendliches Räuberdoppel.Zumindest bei den Raubfliegen gab es bei reichlich.
So das morgens immer das eine oder andere Doppel zu finden war.
VG Holger
hatte dieser juvenile Bergpieper in der slowakischen Tatra, der mir direkt nach einer Tatragämse neben dem Wanderweg begegnet ist. Die Eltern saßen mit Futter gleich daneben, hielten aber Abstand von den vorbeigehenden Wanderern.
Diese Entenart habe ich in Jena jetzt zum ersten Mal gefunden. Aufgenommen mit meiner Bridge-Kamera P900 bei üblem Wetter: windig und dunkel (vor einem Wintergewitter). Im Anhang (bis auf den Rahmen) das Originalfoto. Ich wollte es schon wegwerfen, aber habe dann doch mal versucht was zu retten.
Ich wünsche euch jetzt schon ein schönes Wochenende.
Werner
Und als die Luft zu kalt und zu dünn wurde, fiel das kleine Kristall ganz leise und still auf die Erde.
Das frostige Dasein währte nur kurz im immer wärmer werdenden Klima, und so war es kurze Zeit nach der Landung auf der Erde schon wieder verschwunden, nein nicht gestorben, nur das Aussehen hat sich verändert.
Weil es heute ganz nass und schwer schneit .............!
Die Entstehung von Schneeflocken beginnt mit winzigen Eispartikeln, die in den Wolken auf zweierlei Weise entstehen können. In s
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