... hier im letzten Stadium vor der Häutung. Vor fünf jähren hätte niemand geglaubt, dass solche Tiere einschließlich des Bewuchses in der Eifel zu finden wären....
Heute beim Nachmittagsspaziergang hatte ich zum Glück mein Tele-Zoom dabei, denn sonst hätte ich wohl die ersten Schneeglöckchen bei uns nicht fotografieren können.
Grüße Thomas.
...mit Lightroom. Früher habe ich meine Bilder einfach mit der Canon-Software bearbeitet. Das ging relativ simpel, was für mich praktisch war, weil ich kein großer Computer-Fan bin. Wegen Systemwechsel habe ich mir jetzt dann allerdings doch das Lightroom-Abo zugelegt. Aus Neugierde habe ich mir gleich mal ein altes Bild vorgenommen, was mir vom Motiv her sehr gut gefällt, das ich früher aber qualitativ nicht wirklich gut entwickeln konnte. Mit dem Ergebnis bin ich recht zufrieden, eine deutlich
Am Rande einer Heidefläche wachsen wilde Schlüsselblumen.
Wenn ich dort keine Orchideen finde, müssen eben solche eher
"banalen" Motive ersatzweise herhalten...;)
Graureiher | ardea cinerea
Früh am Morgen bei bitterer Kälte muss der Graureiher auf Nahrungssuche gehen.
Ich habe das Foto aus Facebook importiert, wohl aus diesem Grund fehlen die dazugehörigen Angaben.Das Foto entstand Anfang Januar 2022.
Canon 1 DX II + EF 600/4
f 4 | 1/500 | ISO 2500 | + 1/3
Neuntöter in der Heckenrose ... mal schauen, ob das Pärchen in diesem Jahr auch wieder dort wohnt und ob ich besser gerüstet bin ... der Konverter hätte für ein bissl mehr Nähe schon geholfen. Aber das Licht entschädigt ...
fast jedes Jahr finde ich im Hochsommer auf Grasrispen solche Gelege. Nicht immer in dieser schwindelerregenden Höhe, aber immer mehr oder weniger hohe Türmchen. Bis heute konnte ich trotz intensiver Recherche nicht herausfinden, wer der Verursacher dieser Bauwerke ist. Meine anfängliche Vermutung, daß es sich um Wanzengelege handelt, hat sich nicht bestätigt. Auch bei anderen Ordnungen bin ich bisher nicht fündig geworden.
Höhe der einzelnen Eier 0,7 mm, Ø 1.2 mm
VG Volker
Jambo,
ich hatte mich etwas rar hier gemacht, was vermutlich kaum aufgefallen ist.
Der Grund war meine erste Fotosafari, denn
ich war mit 3 Gleichgesinnten den halben Januar in Kenia.
Eine komplett andere Welt, das vorab: Faszination pur.
Jetzt gilt es erstmal Bilder sichten.
Hier einen Jäger, den es ja durchaus auch mal bei uns in D gibt, aber doch eher selten.
Auch in Kenia war er nicht alltäglich, dennoch war ich sehr erfreut, als wir ihn sichteten.
Ich finde hn besonders schön und wollte ihn
....entspricht die technische Umsetzung dieser Aufnahme nicht meinen sonstigen Ansprüchen !!!
Aber die Tatsache, dass dies die einzige Auslösung meiner Kamera über viele Stunden
Ansitz während der Ranzzeit der heimischen Rotfüchse darstellt, bringt mich dazu, diese hier
trotz ausgebrannter Schnauze zu zeigen.
Als ich an jenem Vormittag im Wald, keine 3 Kilometer von zuhause entfernt ansass, hörte
ich plötzlich ein erhofftes Bellen, wohl keine 70 Meter entfernt, aus dem dicht bewachsenen
Teil des
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