Das Schwärmen der Wintermücken (Trichoceridae) ist ein faszinierendes Phänomen, das oft wie eine perfekt choreografierte Wolke wirkt. Anders als bei Vogelschwärmen (wie Staren), die auf extrem schnelle Reaktionen zwischen Nachbarn basieren, funktioniert ein Mückenschwarm etwas anders.
Das wichtigste Prinzip ist die Orientierung an der Umgebung, nicht primär am Nachbarn. Jede einzelne Mücke im Schwarm orientiert sich an einer sogenannten optischen Marke am Boden.Das kann ein heller Stein, ein Zau
Hallo zusammen, der Kälte zum trotz kämpfen sich bei uns die aktuellen Frühblüher 2026 ans Licht.
Auf Grund fehlender Sonne wollen sie sich noch nicht richtig öffnen, aber immerhin bieten
sie durch ihr Erscheinungsbild einen schönen Ausblick in das bevorstehende Frühjahr.
L.G Stefan
Hallo zusammen, die Seidenspinne gehört mit ihren Netzen sicher zu den Bauherren, die die
größten Behausungen bzw. Fangnetze unter den Spinnentieren baut.
Die Art ist trotz ihrer imposanten Größe völlig harmlos.
Hier auch sehr schön zu sehen wie verschwindend klein die Männchen im Verhältnis sind.
Gerade mal 3 cm maß das männliche Tier.
Mit Ausmaßen von bis zu 10qm konnte ich auf den Seychellen Netze sehen, die sich
von einem Strommast zum anderen zogen.
Die sich zwischen Bäumen ausbreiteten, un
Kohlmeisen sind im Winter wahre Überlebenskünstler: Um kalte und insbesondere eisige Nächte zu überstehen, senken sie ihre Körpertemperatur ab, um dadurch Energie zu sparen.
Vorfreude auf Mageriten ..
Vorher kommen noch Krokusse, BuWiRoserl, ..
Die Magerite ist Dank der Mehrfachbelichtung in sich
selbt eingebettet.
Draußn ist zur Zeit nur Bäähhh Wetter mit naßen
Schnee ohne Sonne. Darum setze ich auf Mageritensonne.
VG
peter
Wenn die aufgehende Sonne den Buchenwald beleuchtet, das weisse Hermelin jedoch im schönen Raureif im Schatten steht und den vor ihm liegenden Fotografen begutachtet, dann entsteht Feuer und Eis 😉
Hier möchte ich Euch noch ein Hochformat zeigen von der Hauptgruppe von meinem letzten Bild. Mir gefällt das wilde Durcheinander draussen in der Natur in der Regel sehr, aber ein bisschen isolierter und besser freigestellt, ohne all die unscharfen Blümchen auf der rechten Seite von meinem Querformat, hat vielleicht auch seinen Reiz.
So ungefähr hatte ich es mir gewünscht: Mäusebussard im Landeanflug mit natürlichem Umfeld. Gestern hat es zu meiner Freude geklappt, nachdem ich gerade einmal ca 5 Minuten in meiner Hütte war. Glück gehabt
war ich dieser Schwanzmeise an meiner Winterfütterung. Sie ließ sich überhaujt nicht stören und wenn man genau hinschaut, sieht man, das sie den Schnabel auf hat und ein Piepen war zu hören. Es sind bis zu 7 Ex. an meiner Fütterung zu sehen. Bald schon werden sie nur noch paarweise zu sehen sein.
Gruß
Theo
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.