Hab heute Früh bei -10 Grad Eisblumen an einer Scheibe einer Kapelle fotografiert. Hier erinnerten mich die Kristallformationen an fliegende Vögel (Tauben oder Schwalben). Schwer fand ich allerdings, einen passende Ausschnitt zu bekommen - werde morgen Früh nochmals hinschauen (bei -12 Grad dann - laut Vorhersage).
Neulich hat ein ganzer Trupp Kernbeisser die Futterstelle unsicher gemacht .
Hierbei kommt dann. auch ab und an mal eine sehr nah und man kann in wie hier
sehr dominant ins Bild setzten .
Euch einen schönen Abend
VG Holger
Hallo zusammen,
die Krokusse Brechen durch und der Frühling ist deutlich zu erahnen. Auch die Kraniche fliegen schon...
Viel Freude beim Verweilen
alfred
Ich hoffe ihr entschuldigt, dass ich hier eine ähnliche Aufnahme der beiden
schon gezeigten, jenes tollen Tages präsentiere.
Leider gibt es zur Zeit nichts Neues, ihr wisst ja, wildlife kann ganz schön !!!!
Gerade eben schob sich die Sonne über den Horizont. Schon 10 Minuten später verschwand sie hinter einer Wolkenbank.
Ich habe das Bild etwas abgedunkelt - es erschien mir doch etwas zu grell.
Übrigens: Bei dem zu sehenden Ort handelt es sich um Hollendorf. Bereits auf dem Festland gelegen.
... müsste das Weib vom Großen Alexandersittich Alexandra heißen? Zu unterscheiden sind die Geschlechter bei den Halsbandsittichen am fehlenden Halsschmuck bei den Weibchen, die Männchen tragen ein Collier aus schwarzen und rosafarbenen Federn um Hals und Nacken.
Hallo zusammen,
heute gibt es mal etwas abseits der Blümchen und Schmetterlinge
Die letzten Wochen habe ich mich ein wenig mit der Vogelwelt bei uns am See beschäftigt. Gestern, als sich nach langer Zeit auch mal wieder die Sonne zeigte, ist unter anderem diese Aufnahme von dem Blässhuhn entstanden.
Da es meine ersten Gehversuche in diesem Bereich sind, würde ich mich über konstruktive Kritik der Profis freuen, nur so kann man sich verbessern
Macht auf jeden Fall Spaß, bin schon gespannt auf die
Sperlingskauz | Glaucidium passerinum
Da saß er im Baum in einem dunklen Wald in den Bergen Transylvaniens. Auf unseren Weg hinein sahen wir Bärenspuren und so ganz wohl war uns nicht. Aber wir hatten einen Tipp bekommen und wollten den nur sperlingsgroßen Kauz unbedingt finden.
Allerdings müssten wir aus der Hand fotografieren. Der Weg wäre zu weit gewesen, um noch ein Stativ zu schleppen.
Aber auch wenn es viel Ausschuss gab, sind doch einige brauchbare Bilder zustande gekommen.
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