Der Graufischer oder auch Pied Kingfisher
ist in Afrika durchaus öfter anzutreffen.
Er ist zwar nicht so farbenfroh wie ein Malachit oder unser Eisvogel ,
aber wenn mir dieser Vogel schon den Gefallen tut und parallel wegfliegt, nehme ich das gerne mit.
Mit dem erbeuteten Fisch machte sich der Fischadler auf dem schnellsten Weg zurück zu seienm Horst, wo die hungrigen Jungvögel schon ungeduldig warteten.
Jund und alt gesellt sich gern. Links das Mädel, rechts der Kerl.
Festplattenfund. Ich leide schon viel zu lange an einer Fotografierallergie und hoffe auf möglichst schnelle Besserung dieses Zustandes. Vielleicht ist das wochenlange graue Wetter hier im Südwesten schuld. Schnee hatten wir einmal, Sonne erst seit gestern. Und jetzt krieg ich den Arsch nimmer hoch.
In der Fotokiste wühlen geht gerade noch so ...
... in der Rückansicht hatte ich den Eisi ja schon gezeigt, hier nun die Frontansicht. Im HG der Fluß und die Lehmwand, wo einige Tage später dann die Jungvögel ihre Brutröhre verlassen haben.
Endlich habe ich mal wieder die Gelegenheit genutzt, mit anderen Naturfotografen ein Wochenende bei den Geiern in Südfrankreich zu verbringen.
Ganz sicher können meine Bilder mit der A6000 und Tamron 150-600 nicht den Fotos aus diversen hochentwickelten Bodies und Superobjektiven das Wasser reichen. Trotzdem hat es wieder sehr viel Spass gemacht.
... zumindest aus Sicht eines Arachnophobikers hällt sich die Begeisterung für eine der größten (KL 4cm) und schönsten Spinnen Europas - die Südrussische Tarantel (Lycosa singoriensis) - sicherlich in Grenzen.
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