Nachdem ich eine Weile Blumen fotografiert habe (Beitrag wird folgen), bin ich wieder zum Rotkehlchen gegangen. Und ich hatte Glück. Nur diesmal hatte ich getrockneete Mehlwürmer dabei, die es direkt gefressen hat, als ich sie ausgestreut habe. Nicht nur das Männchen, auch das Weibchen war da. Doch anscheinend haben sie ein besseres Gedächnis als ich, denn das eine ist direkt vor die Linse geflogen und hat dort igendwie ein Mehlwurm von mir gefunden. Ich könnte meine Hand nur ein bisschen ausstr
es ist ein Bild von der Festplatte und schon ein paar Jahre alt aber bei uns sind Sie immer weniger geworden. Dieser ist aus einer Baubeobachtung dort waren die Verhältnisse zum fotografieren durch das alte Farnkraut sehr schwierig. Wir wollten auch nicht dichter ran um zu vermeiden das die Fähe in einen Ausweichbau umzieht weil Sie sich gestört fühlen könnte, freigestellte Bilder sind nicht alles das Erlebnis zählt mindestens genauso.
Zwischen den Hirschen und dem Kraftwerk liegen etwa zwei km.
Früher war es der Energiespender für die Kriegsmaschinerie. Selbst zu DDR-Zeiten wurde es noch genutzt. Da man schon damals derart gute Filter in den Schornsteinen hatte, dass es keinen Qualm ausstieß, wurde es für eine Attrappe gehalten und hast überstanden. Jetzt ist es ein Museum. Man hat von Dach aus einen schönen Rundblick.
Soviel zur Umweltverschmutzung unserer heutigen. (Ich bin keinesfalls ein "Sympathisant" der damal
Ein bei den Gänsen gern gesehener "Mitesser".Graureiher sind (hier) sehr wachsam und im Ernstfall oft vor den Gänsen verschwunden.Aber auch denen entgeht fast nichts.
Diese etwas ungewöhnlichen Blütenstände der Pestwurz werden auch bald wieder - besonders an Bachläufen - erscheinen. Besonders bei den Hummeln sind sie sehr beliebt und eine der ersten ergiebigen Futterquellen. Nach der Blüte bilden die Pflanzen die riesigen Blätter die dann auch mal größere Flächen bedecken.
...ein Bild, das für mich von der Quali her absolut grenzwertig ist (da bin ich halt perfektionistisch...). Allerdings macht die Szene es dann doch wieder wett!
Es war eine sehr dunkle Stelle am Waldrand, es war später Nachmittag, die Sonne stand hinterm Wald und Licht war daher Mangelware. ISO 6400 ist schon recht viel und 1/1000 für die Schnelligkeit der Kolibris grenzwertig wenig. Der HG war noch etwas dunkler und trotz Entrauschung sieht man das Rauschen in manchen Gefiederteilen immer noch.
Manchmal kommen die Rehe genau zum richtigen Moment, hier scheint die aufgehende Sonne direkt auf das Schilf, während die Rehe noch im Schatten stehen.
Elefanten sind Tag- und Nachttiere und sehr sozial.
Die Kühe leben in Gruppen unter der Führung einer Leitkuh.
Die übrigen Mitglieder sind ihre erwachsenen Töchter und Schwestern sowie ihre noch nicht ausgewachsenen Kinder und Enkel.
Meistens spalten sich die Gruppen auf, wenn sie zu groß werden, sie bestehen selten aus mehr als 20 Tieren.
Wenn Bullen zwischen 10 und 14 Jahre alt sind, werden Sie aus der Herde vertrieben und schließen sich anderen Bullen an. Ältere Bullen leben in der Regel soli
An dem Nutriateich lässt sich auch mal der Fasan blicken und stibitzt sich gern da eine Eichel.
Diese hier wird er mit seinem Schnabel gleich noch in Häppchen teilen.
1 1/2 Tage Sonne und die Blüten waren offen!! Die kleinen wilden Krokusse sind im Öffnen ziehmlich schnell, schneller als die Schneeglöckchen.
08.30 Uhr habe ich gestern Morgen die Gruppe fotografiert in Hoffnung auf Reif. War aber mäßig.
Ich hänge das Bild an.
14.30 Uhr sah die Gruppe dann zu meinem Erstaunen dann wie oben aus.
LG Kerstin
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