Heute abend im Hochwald. Das dritte Mal innerhalb der vergangenen Tage war ich erfolglos im Sperlingskauz-Revier unterwegs. Nichts zu hören, geschweige denn zu sehen 🥴. Langsam mache ich mir Sorgen um die Spauze. Sind sie über den Winter gekommen? Haben sie das Revier gewechselt? Hat die Balz noch nicht begonnen bei den eisigen Nachttemperaturen?
Auf dem Rückweg dieses Lichtspektakel bei Sonnenuntergang. Die Finger vor Kälte klamm, habe ich den TK nicht demontiert.
Die Blausterne bringen die ersten Farben in den noch kahlen Wald. Einfach wunderschön anzusehen und eine Wohltat für die Seele
Die zwei Blätter waren bei diesem Exemplar in Richtung Waldboden gebogen, sodass sich eine Freistellung der schönen Blüten anbot.
LG
Yohan
Obwohl sich an den schattigen Hängen des Buchenwaldes noch Schneereste befanden,
strebten einige Märzenbecher der noch schwachen Sonne entgegen. Ds Abendrot der
untergehenden Seonne bekam ich gerade noch so mit ins Bild...
Münsterland, Februar 2023
Jetzt sieht man sie wieder überall auf den Feldern.
Meistens zu mehreren.
Die ersten Junghasen zeigen sich auch schon.
Gruß, Bernd
Da ich eigentlich schon immer, zumindest auf Reisen, nur ungern ein Stativ benutze, habe ich hier mal eine kleine Serie mit längerer Belichtungszeit aus der Hand versucht.
Die Belichtungszeit war jeweils etwa 1/3 Sek. Keines der Bilder war verwackelt. Bei wesentlich längeren Belichtungszeiten (das ergibt dann aber ein anderes Bild) geht es natürlich nicht mehr ohne Stativ.
Location: Halbinsel Snæfellsnes
Vor einigen Wochen habe ich doch noch eher fast zufällig ein Hermelin entdeckt. So habe ich natürlich auf Schnee gewartet. Dieser lag dann letzten Sonntag Meterweise, aber in der Breite nicht Höhe. es war halt ein Hauch von Schnee zu erahnen im Gras. Nach einer Stunde warten hatte ich das Glück und es wurde aktiv. wie man sieht kommt am Kopf schon der Sommermantel hervor. Das heisst die Wieselzeit geht schon wieder dem Ende zu. In zwei Wochen ist es braun und kurz danach verschwindet es in sein
von der Gamshütte zum Friesenberg Haus!
Mitunter zählt diese Etappe zu den längeren des Berliner Höhenweges (Zillertaler Runde)
Gamshütte - Friesenberghaus
Höhenmeter bergauf/bergab: 1.207/650 Meter, Gehzeit: 7 Stunden, Länge: 14,9 Kilometer, höchster Punkt: 2.513 Meter, Schwierigkeitsgrad: schwierig
Von der Gamshütte (1.921 Meter) verläuft der Weg zur Vorderen Grinbergspitze (2.687 Meter), bis links der Berliner Höhenweg abzweigt. Über Grasflanken und latschenbewachsenes Blockwerk gelangt man z
--- strahlt dieses Krokusbild für mich aus.
Im Hintergrund gibt von der Sonne angestrahltes Buchenlaub die rötliche Farbe! Das Trioplan gibt dem Foto eine leicht weichere Note.
Neulich bin ich in meiner Lightroom-Bibliothek über dieses Bild gestolpert und dachte erst "oha, da hast du die Bearbeitung aber etwas übertrieben" - die Farben erschienen mir fast unnatürlich. Als ich das RAW jedoch zurücksetzte, stellte ich fest, dass es farblich kaum verändert war. Das Bild war einfach nur in den letzten Strahlen der Abendsonne entstanden - ich hatte nur eine leichte Vignette drüber gelegt, um die Leopardin mit ihrer Beute (Impala) hervorzuheben. Hach, Botswana war
Der Wisent (Bos bonasus) und sein Birkenwald.
Nationalpark Białowieża
Wir hatten ausreichnt Gelegenheit diese wunderschönen und großen Tiere in freier Wildbahn zu fotografieren. Diese friedlichen Riesen lassen einen oft recht nahe heran, es ist aber trotzdem gut einen gewissen Respektabstand zu halten. Hier ist die Entfernung aber der Komposition geschuldet, da der Birkenwald in einer eigenen Lichtstimmung vor einem magenta intensiven Hintergrund einen schönen Rahmen für das Tier abgibt.
Sony A
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