Der Pilz wächst sabrobiontisch an Totholz von Laubbäumen. Die Becher haben einen Durchmesser von 1- 4 mm.
Die Sporen wären dann sicher etwas für die Mikrofotografie.
ist und bleibt die Waldschnepfe.
Im Schnee funktioniert die Tarnung nicht, da hat man eher eine Chance.
Der März ist hier der Durchzugsmonat, hoffentlich geht noch was.
Im Anhang die habe ich so gefunden und einfach das Auge nicht frei bekommen.
Eine gute Woche
wünscht Thomas
...querten dieser Bock, zwei Geissen und ein Spiesser die kleine Lichtung.
Ich konnte gerade noch reagieren und ein paar Freihandaufnahmen verwirklichen.
Wir hatten hier im St.Galler Rheintal diesen Winter nie mehr Schnee als an diesem
Tag, die 4-5 cm hielten gerade mal wenige Stunden.
Er kommt zwar noch, aber ich vermute, dass er bald wieder fort sein wird. Ob er den nächsten Winter
wieder hier erscheint, ist fraglich, denn dieses Jahr ist bereits das fünfte Jahr, in dem er meine Futterstelle besucht. Ich wünsche ihm viel Glück...
LG,
Marion
Auch bei dem heutigen Mistwetter inkl. Schnee wollte ich die Wasseramsel nicht verpassen und es zog mich mit wetterfester Kleidung mal wieder hinaus.
Ausrüstung naß, Hose matschig aber sehr froh über das Erlebte und diese Aufnahme.
Grüße aus dem Saarland !!
Dirk
Vielen Dank an Thomas Herzog, der mein vorheriges Bild nochmal bearbeitet und mir so gezeigt hat, wie weit ich in der Berbeitung gehen kann, damit ein Bild besser aussieht.
Ich hoffe das Bild gefällt euch.
Sowie eine Gruppe Kraniche drüber hinweg fliegt, schreit das Pärschen laut hals los. Ich denke mal es soll wohl heißen, dass dieses Revier schon besetzt ist.
Gruß Andreas
... dass es die Buschwindröschen gibt, sie sind neben den Leberblümchen die schönsten " Fotomodelle " im Frühling.
Ganz besonders schön sind die Blüten, wenn sie magentafarben angehaucht sind. Bei manchen sieht man diese Farbe generell, bei anderen nur wenn sie bereits die Jugend hinter sich haben!
Das Turmfalken-Paar, das ich im vergangenen Frühjahr über Wochen beobachten konnte, ist wieder zusammen.
Der Terzel saß wieder hoch oben im Walnussbaum, welches ein beliebter Platz zu sein scheint.
Dieses Fossil habe ich bei einer Wanderung an einem steilen Hang in einem Waldgebiet gefunden. Ich weiß nicht was es sein könnte. Beim ersten Anblick dachte ich an einen Tintenfisch, denn auch die gibt es ja schon sehr lange. Dem Gestein nach ist es ca. vor 200 Mio Jahren entstanden. Die Buchenblätter können hier als Maßstab dienen.
Vielleicht interessiert euch auch mal so etwas.
Gruß Werner
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