Freu mich schon wieder auf die Bienenfresser, da ist immmer was los und wenn das Licht passt und sie weit genug entfernt vom Hintergrund sitzen, dann gelingen oft tolle Fotos.
sind dieses Jahr sehr früh bei mir gewesen,schon vor fast 3 Wochen.
Allerdings nur die Männchen.Erst vor 4 Tagen kamen die Weibchen dazu
und das große Knurren begann .
Ich konnte das zum erstenmal richtig sehen und studieren,sehr beeindruckend!!
Heute sind schon einige Frösche wieder vom Teich abgewandert.
Jede Menge Laich ist jetzt im Teich!!
Gruss
Otto
Da die Frösche ,zumindest bei uns ,noch nicht angekommen sind war ich Sonntag noch mal an der Futterstelle.
Da es am Morgen noch mal geschneit hatte herrschte reger Betrieb und zu meiner Überraschung und Freude verirrte sich auch mal ein Stieglitz in die Nähe der Futterstelle .Irgendwie versuchte er mehrfach zum Futter zu kommen ist dann aber wieder abgezogen. Für einige Aufnahmen hat es trotzdem gereicht .
Wünsche euch eine angenehme Woche.
VG Holger
Bei den Haubentauchern geht es recht unvermittelt zur Sache, das Weibchen legt sich flach ins Wasser, das Männchen "behüpft" sie im wahrsten Sinn des Wortes und rutscht dann über ihren Kopf wieder ins Wasser. Und das ganze beim gemeinsamen Nestbau. Leider waren viele Äste im Weg.
Im Anhang findet ihr einen Smartphone-Schnappschuss,
der die Vertrautheit unserer "Garten-Eidechsen" bei vorsichtiger Annährung zeigt.
Beim Fotografieren ist das natürlich von Vorteil. So lies die Eidechse im Bild das Abschatten mit einem Durchlichtschirm gegen das recht harte Gegenlicht zu.
Die Umgebungsfarben resultierten aus Moosen auf der Gartenmauer, der Vegetation im
angrenzenden Trockenhang und der Oberfläche eines Blumenkastens (links).
Gruß Wolfgang
Von Weitem hatte ich es schon gesehen, es mich aber auch und war dann schnell verschwunden. Nach einigen Minuten konnte ich dann die Schönheit in der Abendsonne bewundern.
Ich habe hier bei uns diesen Monat außer einen Admiral und einen Feuersalamander nichts bisher an "Kleingetier" gesehen. Daher habe ich, da ich gerade ein Entrauschungsprogramm teste, nochmal meine Mauer-Eidechsenbilder aus dem Februar hervor geholt.
Grüße,
Karsten
Ich war gerade im Gespräch mit einer Fotokollegin, als aus dem Nichts dieser Steinadler auftauchte. Ich konnte nur noch auf das entsprechende Setup (C1, C2, C3) umschalten und draufhalten. Ich bin mir bewusst, dass die Schärfe auf dem Adler besser sein könnte. Um den Bildstabilisator am Objektiv auch noch umzuschalten blieb mir schlicht keine Zeit mehr.
Vorher hatte ich in der Nähe eine Gämse fotografieren können. Als diese den Steinadler erblickte, da sprang sie sofort den Abhang hinunter in e
Guten Tag :)
Ich war hier schon länger nicht mehr im naturfotografen-forum. Mit diesem Foto möchte ich mein kleines Comeback geben.
Das Motiv Graugans im Krokus finde ich passend zum Frühling, der vor der Türe steht.
Grüße in das Forum
Ein Wintereinbruch mit Orkan und viel Schnee brachte den Vogelzug im Raum Dümmer zum Erliegen.Die Kraniche hatten wohl die Orientierung im Schneetreiben verlorrenund waren überall runtergegangen. Morgens bei Sonnenaufgang standen überall Gruppen im Ochsenmoor. Plötzlich flog ein Seeadler über die Kraniche und landete direkt hinter ihnen. Sie trompeteten nur kurz und dann war Ruhe. DerAdler saß einige Zeit direkt bei den Kranichen und folg dann später langsam weg. So etwas hatten wir noch nie er
Dauert nicht mehr lang, dann gibts wieder Flauschbällchen. Stundenlang könnte ich ihnen zuschauen - hoffentlich kacken sie mal so, dass man nicht dauernd in der Scheixxe liegt
Hallo,
man könnte fast meinen, der kleine Vogel träumt ruhig vor sich hin.
Von Sandaalen, seiner Angebeteten oder gar von Frieden (vor den lästigen Möwen).
Gruss Eric
Vorgestern war ich mit meinem Freund Sigi auf der Suche nach Fröschen! Nachdem uns ein Fotoclubkollege ein kurzes Video aus dem Biotop geschickt hatte machten wir uns auf dem Weg. Das Wetter eher für den Diwan, windig und nasskalt!
Die Frösche hatten sich das auch gedacht und waren irgendwo im Nirgendwo, nach längerer Suche haben wir dann aufgegeben.
Immer wieder fielen uns die kleinen und quirligen Schwanzmeisen auf, immer wieder flogen diese ganz dünne Äste an, also mal ein bisschen Ansitzen!
Ein Sperber, der im Nachbargarten seine Beute zerlegt. Leider war ein Ast knapp über dem Tier. Da ich kein Freund von Stempelaktionen bin, musste ich leider etwas enger beschneiden.
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