Dieses Jahr ist alles ganz früh. Seit etwa 8 Tagen sitzen diese Ästlinge in einem Baum. Wenn man zurückrechnet, haben die Altvögel ab Anfang Januar bereits auf den Eiern gesessen. So früh habe ich das noch nie erlebt. Es waren drei Junge und zwei sind noch da. Die Kälte war wohl schuld, das eines nicht überlebte.
Gruß
Theo
Das Bild hatte ich schon mal gezeigt, hier ist es nochmal etwas anders beschnitten und damit paar störende Elemente am Rand weg.
Leider hat mich Corona doch noch erwischt, sodass ich jetzt bei schönstem Fotowetter und -motiven daheim sitzen/liegen muss
Der Raufußkauz saß im Forst und war auf niedriger Höhe am Rufen.
Neben diesem Raufußkauz bei mir im Wald konnten wir bei einer längeren nächtlichen Tour einen weiteren Kauz feststellen, den wir zwar immer hören konnten, aber trotz großer Mühe und stundenlanger Herumkletterei nicht mal zu Gesicht bekommen haben - dabei war er oft nur wenige Meter entfernt.
Daher bin ich ganz happy mit der Belegaufnahme auf der Tannenspitze.
in Anlehnung an einen Songtitel .
Ein weiteres Bild von meiner Grasfrosch Beaobachtung in diesem Jahr,
das war eine große Freude,dies zum erstenmal sehen zu können.
Gruss
Otto
Ein Erpel der Reiherente (Aythya fuligula) im Prachtkleid. Durch das leuchtend gelbe Auge im Kontrast zu dem dunklen Gefieder eine unserer schönsten Entenarten, wie ich finde :)
Das Bild ist ja von der Anfangszeit als ich so richtig anfing zu fotografieren. Natürlich ist der Hahn schon hier im Forum. Ich habe in letzter Zeit mal wieder ältere Bilder angeschaut und so kam ich ab und zu zum Schluss das ich wohl dazulerne und heute ein bisschen anders entwickle. Wen es interessiert der findet das "alte" Bild in der Serie der Schneehühner. Dieses sieht natürlich nicht völlig anders aus und doch ist der Unterschied recht gross. Oder?
der Heide-Thymianwickler [Celypha cespitana] nicht selten ist, gibt es über ihn trotzdem nicht viel zu berichten. Der tagaktive Falter, der eine Flügelspannweite von 15 mm hat, ist paläarktisch verbreitet und fliegt von Mai bis September. Die Larven ernähren sich von verschiedenen krautigen Pflanzen.
Schönes Wochenende
Volker
Lanius excubitor koenigi, die Subspezies des Raubwürgers, die auf den Kanarischen Inseln mit gerade einmal 1500 Brutpaaren beheimatet ist. Auf Fuerteventura ist er allerdings relativ präsent und mitunter durchaus dankbar zu fotographieren. Im Hintergrund ein von der Abendsonne angestrahlter Hügel im typisch ostkanarischem Farbton.
Im Schnabel im übrigen ein Rest Eidechse.
Viele Grüße,
Tobias
Ein tolles Erlebnis: Orkan auf Helgoland. Die Möven im Tiefflug über dem Meer, um sich Leckerbissen aus den aufgewühlten Fluten zu fischen. Gleichzeitig brach die Sonne durch. Zum Glück, da bei dem starken Wind das Objektiv kaum ruhig zu halten war.
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