Einige Gedanken meinerseits verpackt in nachfolgende Zeilen:
Auf zarten Schwingen fliegt sie dahin,
die Biene, die uns're Welt am Leben hält.
Sie landet sanft auf den Weidenkätzchen,
um ihre süße Nahrung zu ernten.
Doch nicht nur das, sie bestäubt auch fleißig,
sodass aus jeder Blüte eine Frucht wird.
Im Frühling ist ihr Werk besonders wichtig,
denn ohne sie blieben die Felder leer.
Und während sie summt und brummt,
entfalten sich die Blütenpracht.
Ein Meer aus Farben, ein Duft so süß,
Gefü
Ab jetzt müssen die beiden Jungbienenfresser sich ihre Nahrung selbst besorgen. Der untere der beiden räumte bei der Landung auch gleich mal die bereits sitzenden Bienenfresser "von der Stange", weil er den Landeanflug noch nicht so richtig beherrschte
in einem Park fotografiert, wo es mehrere (wilde) Eichhrönchen gibt - daher die Bank, auf der es saß - allerdings nicht so, wie man es sich erhoffte - hatte nur 2 Auslösungen, dann sprang es wieder weg
aber die Sonne läßt sich bei mir nicht blicken,und der öfter fallende
Nieselregen hilft weder dem Boden noch den Pflanzen.
Nur ich habe immer nasse Klamotten .
Also hier gegen das fortwährende Grau ein Frühlingsbild .
Gruss
Otto
Was für ein tolles Motiv, da kann ich mich lange aufhalten und das habe ich auch.
Es gibt später Ausschnitte, aber mir gefiel der Fels auch in der Gesamtheit.
Habe Samstag eine Freund besucht und morgens bei einer Tour durch den Wald einen kleinen Tümpel entdeckt .
Ungefähr 10 Frösche waren dort unterwegs und es war einiges an Bewegung im Wasser.
Also eine passende Position gesucht um einige der Frösche brauchbar auf den Chip zu bekommen.
Das war alles andere als einfach zumal wir auch von der Kleidung eher für eine Gemütlich Waldrunde eingerichtet waren.
Am Ende sahen wir aus als hätten wir im Schlammbad gesessen hatten dafür aber ein paar Bilder
Vor zwei Wochen hat es uns kurz kalt erwischt, und ich bin heil froh, dass ich diesen Morgen genutzt habe, um am wilden Bohnenfeld nach den Finken Ausschau zu halten – ich musste nicht lange warten, bis die ersten Trupps Bluthänflinge über dem Feld zur Landung ansetzten und dann immer wieder in Achterbahnen über das Feld flogen. Ein kleines Schauspiel zum Frühlingsanfang. Inzwischen ist das Feld verweist, bis auf einige Fasane und ein paar Nachzügler. Es viel mir wirklich schwer, mich für ein Bi
Auf unserem Weg in den hohen Norden, haben wir einen kurzen Unterbruch gemacht bei einer Orchideenwiese nicht so weit von uns, um zu sehen, ob allenfalls der Dingel schon blüht und wir hatten tatsächlich Glück! Wir fanden ein paar sehr grosse Exemplare mit den ersten offenen Blüten.
Der Dingel ist schwierig in Szene zu setzen, denn er hat keine Laubblätter, wird sehr hoch (bis 80 cm!) und öffnet seine Blüten nur bei sonnigem Wetter; dabei öffnet er manchmal nur eine einzige oder ganz wenige Blüt
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