Als ich schon fast eingefroren am Boden sass, kam dieser Hase auf mich zu. Es war fast, als wollte er mir seine kalten Pfötchen zeigen. Er hat sich dann fast eine Stunde lang gründlich geputzt. Als die Sonne hoch genug stand um ihn zu wärmen, legte er sich hin und schlief ein. So konnte ich meine eingefrorenen "Knochen" einsammeln ohne ihn zu stören :)
Der Zwerg Lerchensporn. Hier eine sehr schöne, kräftige Pflanze.
Da er zwischen einem dichten, alten Brombeergestrüpp wächst, ist die Freistellund etwas schwierig.
Früh morgen im Moorgebiet unterwegs: Regen, Sturmböen wenig Licht. Klar ist: Bei dem Wetter werden weder Schnepfen noch Rotschenkel auf irgendwelchen Pfählen sitzen! Plötzlich bemerke ich, dass mehrere Möwen immer wieder ein Ziel auf einem Pfosten attackieren. Leider konnte ich nicht erkennen, was es war, bis der junge Seeadler sich plötzlich genervt in den Himmel erhob und die Flucht, unter dem Begleitgeschrei der Möwen, antrat und davonflog.
Ein paar "Schüsse" konnte ich noch hinterh
In der Zeit des Nestbaus sind die Wasseramseln ordentlich beschäftigt.
In den Zeiten, wo sie das Nistmaterial wegbringen, kann man sich in kleinen Schritten dem letzten Aufenthaltsort nähern mit der Hoffnung, daß sie wiederkommen.
Hier war der Abstand noch ca. 20 Meter.
Der Fasan stolzierte vor der Ricke herum und sie hat den stolzen Hahn genau beobachtet und dann irgendwann geschreckt (eher durch unsere Anwesenheit). Das machte dem Fasan dann Beine...
Trotz Regen und Sturm wollte ich unbedingt in einem meiner Lieblingsgebiete nachschauen, welche Vogelarten aus dem Winterquartier zurück sind.
Vor Ort war es auffällig ruhig, die sonst immer zahlreichen lärmenden Lachmöwen ware nicht da, lediglich eine Mittelmeerwmöwe patroullierte über dem Schilf.
Eher zufällig entdeckte ich einen grauen Fleck am Schilfrand, und im Fernglas "erschien" ein Purpurreiher.
Er pirschte langsam am Schilfrand entlang, fing ab und zu einen Fisch, zeigte aber
Auf dem Rückweg zum Auto begegneten uns diese beiden direkt vor uns auf dem Weg. Sie kamen vom nahen Waldrand und waren unterwegs zum nicht mehr weit entfernten Laichgewässer. Also schnell den Rucksack runter und die Kamera auf den Boden gelegt und... seht selbst! Ihr praller Bauch und seine Hände unter ihr... wann kann man das einmal so nah sehen?
Für mich ein toller Abschluss einiger wunderbaren Stunden am Laichgewässer, für die ich sehr dankbar bin.
Liebe Grüße und allen ein schönes Wochenend
der Rundaugen Mohrenfalter ist ein relativ seltener Gast in meinem Garten.
Er fliegt schon im Mai ,ist aber nicht einfach zu fotografieren.
Morgens findet man ihn nicht,weil er ganz tief unten in der Wiese sitzt
und erst mit der wärmenden Sonne nach oben kommt.
Dann ist er aber schon schnell aufgewärmt und weg ist er .
Hier war ich aber schneller .
Gruss
Otto
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