auf einem kleinen Baumstumpf.
Bin endlich mal wieder in den heimischen Wald gekommen. Frühblüher und so...
Das Erste was ich sah, war dieser Pilz.
Seine Farben, Formen und die samtige Oberfläche haben mich echt fasziniert.
Nicht so schön, habe mir die erste Zecke des Jahres eingefangen. Ich bin wirklich ein richtiger Zeckenmagnet. Ich weiß nicht wie es Euch so ergeht, aber langsam entwickle ich eine Phobie gegen die Viecher. Mag eigentlich kaum noch Makros machen. Die Ungeheuer sind einfach zu z
Er macht süchtig.
Am Montag gab es hier Wetterkapriolen vom Feinsten,
Schneeschauer und Sonne, immer im Wechsel.
Hätte mir noch Schneeflocken drumherum gewünscht,
aber bin auch so glücklich.
Beste Grüße
Thomas
Nach vielen Jahren verbunden mit der Fotografie ist irgendwie die Luft raus, nicht nur bei den Fotolocationen!
Viel Freude hat es mir bereitet den Einen oder die Andere persönlich kennenzulernen, Danke für die schönen gemeinsamen Stunden.
Jetzt unter so vielen "Professionellen" Fotografen/innen hier mache ich mir meine Gedanken.
Ich sage ganz leise "SERVUS" und mache mal eine Pause.
Übrigens "Servus" ist lateinisch und bedeutet "ich bin dein Diener" und m
Gesehen habe ich das eine Hermelin noch fast zwei Wochen nach diesem Foto. Es kam schon im Sommermantel daher. Richtig gute Bilder (ich bin fast nicht verwöhnt) gab es aber keine mehr.
Dieses hier zeigte sich mir gar nicht mehr.
Heisst dann wohl, bis zum nächsten Winter Freunde
Nachdem ich eigentlich schon alles im Rucksack verstaut hatte, habe ich dann doch nochmals das Stativ und die Cam herausgeholt.
Dies ist der Versuch mit einer "kurzen" Langzeitbelichtung, diesen für mich magischen Moment einzufangen.
Die Gabelracke ist schon ein
farbenprächtiger und sehr schön anzuschauender Vogel,
ebenso wie die Blauracke, aber eben noch etwas mehr.
Es war eine Freude , sie in Kenia beobachten zu können.
Hier in der Massai Mara mal frontal an uns vorbeifliegend.
Gruss Eric
Vor zwei Wochen konnte ich diesen Rotmilan beim Jagen fotografieren. Zum ersten Mal nutzte ich das Auto als Ansitz, was sich als sehr geeignet herausgestellt hat. Die Greifvögel sind Autos gewöhnt und man hat genügend Mobilität, um einfach mal schnell an die andere Seite des Feldes zu fahren. Die Z6 hat in Verbindung mit dem 150-600 manchmal Probleme mit dem Autofokus. Durch den starken Wind war der Rotmilan allerdings so langsam unterwegs, dass mir ein scharfes Bild gelungen ist.
Erst bemerkte ich nur das Kalb. Es stand dem Muttertier gegenüber auf der anderen Seite. Nachdem es über den Weg gewechselt hatte sah ich dann auch das Alttier.
Bei dem Mauerwerk im Hintergrund handelt es sich um dem Eingangsbereich der alten DDR-Bunker.
Anfang März war der Schnee schon fast verschwunden, im Reich der Schneehühner. An diesem Vormittag konnte ich mindestens sechs Individuen beobachten - beim Frühlingsspaziergang, Sonnenbaden oder beim Naschen von, wohl recht trockenen, Bergkräutern.
Mittlerweile hat es sicher wieder eine geschlossene Schneedecke und der Winter in den Bergen ist zurück. Bis ich das nächste Mal aufbrechen kann, wird es sicher nach Ostern sein.
Eigentlich finde ich, das Bild zählt eher zur Kategorie Landschaft, denn für mich ist hier die Gesamtsituation das wichtigste.
Es war ein irres Erlebnis. Kurz zuvor hatte es noch geschneit, fast gehagelt, vor einem rosa Abendhimmel, der Wind blies heftig, kein Wetter für den Kauz, doch dann saß er da plötzlich, nicht einfach zu entdecken. Er ist so klein und so heimlich und schnell beim Fliegen. Die machen das so geschickt. Wenn man es nicht mitkriegen soll, dass er da ist, dann kriegt man es au
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.