Es gibt hier mitten in der Stadt einen relativ kleinen See, auf dem sich seit Jahren zwei Paare dieses schönen Tauchers aufhalten. Die Vögel haben sich mit den MEnschen arrangiert, so dass sie sich durchaus auch immer wieder in Ufernähe aufhalten. Schwierig ist manchmal aber, entsprechend tief runter zu kommen, um eine schöne Perspektive zu bekommen.
Gruß
Stefan
Eigentlich ist das zuerst gezeigte Foto das letzte aus der Serie.
Er hat sich auf diesen Ast herabgelassen und dort
mindestens 45 Minuten gesessen. Ich konnte fotografieren und filmen,
auch 180° um ihn herum laufen, war ihm alles egal.
Unglaublich, was man alles in 90 Minuten nach der Arbeit noch erleben kann.
Ein schönes Wochcnende
wünscht Thomas
Ein etwas unscheinbarer Frühblüher, der im Beisein von Buschwindröschen und Schlüsselblumen nicht so häufig als fotografisches Motiv Aufmerksamkeit erlangt. Bei dieser Pflanze handelt es sich vermutlich um das seltene knollige Lungenkraut (Pulmonaria montana), ganz sicher bin ich mir aber nicht.
Den optimalen Zeitpunkt frischer Blüten, habe ich nicht ganz erwischt. Dafür lassen sich im gezeigten Stadium besonders gut die verschiedenen farblichen Ausprägungen erkennen, von Rosa bis Blau. Das Lung
eigentlich wollte ich meine neue Kamera wieder zurückgeben, weil sie für BIF nicht so geeignet ist, wie ich es von der A1 gewohnt war. Aber dafür hat sie andere Vorteile, die ich sehr schätze, daher bleibt sie.
Die Koritrappe ist mit einer Körpergröße von bis zu 128 cm und einem Gewicht von bis zu 18 kg
(Männchen) der schwerste flugfähige Vogel Afrikas.
Ihr Lebensraum sind vor allem trockene und karg bewachsene Savannen im östlichen und südlichen
Afrika.
Sie bevorzugt neben Pflanzen und Wurzeln auch Eidechsen, Schlangen und Nagetiere.
Was den knapp 400 qkm großen Amboseli NP auszeichnet, ist seine einzigartige Lage direkt
am Kilimandscharo, die vom Kilimandscharo unterirdisch gespeisten Sümpfe, der je
Auf der Insel Senja im Norden Norwegens konnten wir einen sehr lange anhaltenden Sonnenuntergang mit direkt anschließendem Sonnenaufgang erleben, was viele Möglichkeiten der Bildgestaltung bot. Besonders die Regenwolke, die auf einmal im Hintergrund auftauchte ist für mich ein besonderes Merkmal dieses Bildes. Es wurde am um 00:02 Uhr aufgenommen.
Auch wenn die Tage zur Krokusblüte heuer verregnet waren: Ein Besuch der Krokuswiesen in Drebach ist für einen fotobegeisterten "Arzgebirger", wie mich, einfach ein Muß! Und ich fand die Blüten auch im Regen faszinierend ...
bei den Grasfröschen.
Eine Stunde stand ich regungslos bei 4° Lufttemperatur mit Gummistiefeln fast bis zum Rand im ebenso kalten Wasser, in der Hoffnung mit dem 100er Makro paar Aufnahmen der vorsichtigen Grasfrösche, die noch nicht ganz im Liebestaumel waren, zu bekommen.
Zwischen Laichklumpen tauchte dieser Frosch vor mir auf. Ob er mehr mich oder die winzige Spinne vor ihm im Fokus hatte?
Der schon lange von der Natur zurück eroberte Garten einer alten Klosterkapelle zieht mich immer wieder an.Einsam gelegen kann man in Ruhe fotografieren.Ich hatte gehofft das die Sonne nochmal raus blinzeln würde und das tat sie auch.
Der Lerchensporn leuchtete noch einmal auf.
Hier mein Versuch mit einem Porträtobjektiv an Mittelformat Makrofotos zu machen...
...von meinem Zeckentrip in den Wald.
Einfach nur ein Allerweltsbuschwindröschen.
BTW, vor weit über 50 Jahren der Gegenstand meiner ersten Biologiestunde im Gymnasium. Werd ich nie mehr vergessen!
LG
Willi
Hallo zusammen, etwas verspätet aber immerhin, die Erdkröten ließen mich auch dieses Jahr nicht im Stich
Einige Bilder entstanden heuer am oberen Bereich des Baches, wo Findlinge und starke Strömungen und Rauschen schöne
Konturen ins Wasser zeichnen.
Die große Menge an Findlingen dienen den Erdkröten als natürliche Ankerpunkte um sich so von Stein zu Stein zum anderen Ufer voran zuarbeiten.
Wünsche Euch eine schöne Restwoche,
L.G Stefan
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