Ein kristallklarer Sternenhimmel, ein strömender Bach, balzende Waldkäuze in den Bäumen
und ein erwachendes Leben am Boden. Das sind für mich mit die schönsten Nächte im Wald.
Polen, Masuren 2025
An dem Morgen lies sich der Fischadler Zeit, da war das schöne Frühlicht schon wieder weg.
War wohl Sonntag und er hatte beim Kaffee trinken zu lange Zeitung gelesen....
Heute zieht hier der Kaphonigvogel ein🤩
Ein wenig schade, dass hier nur das Weibchen an der Protea saß, die Männchen haben noch mal doppelt so lange Schwanzfedern
Liebe Grüße von mir aus dem traumhaften Südafrika,
habt einen entspannten Sonntag😊💛
... eines aus dem letzten Sommer. Nur in den wenigen Urlaubstagen in Tirol habe ich manchmal das Glück, dem sowohl in Deutschland als auch in Österreich stark vom Aussterben bedrohten Hochmoorbläuling ((Agriades optilete), auch als Moor-Heidelbeeren-Bläuling bekannt) zu begegnen. Hier bei der Mineralienaufnahme.
Lange muss ich hoffentlich hier im Albvorland nicht mehr warten, bis endlich die Laichzeit der Erdkröten beginnt.
Die letzten Tage war es noch zu kalt, aber ab nächster Woche sollen die Temperaturen ansteigen und mit ihnen die Wander-, und Fortpflanzungsfreudigkeit der Erdkröten.
... bis dahin erfreue ich mich an den Bildern vergangener Jahre. Dies ist letztes Jahr entstanden.
Hallo zusammen,
heute stand bei uns in der Zeitung ein Artikel, dass es nun bald wieder los geht mit der Krötenwanderung.
Diese beiden, ein älteres Bild, hatten den Weg zum Tümpel bereits geschafft.
LG
Christine
So sehen Ergebnisse aus,
wenn es tagelang nur schüttet und man dennoch versucht, das Beste aus den Bedingungen zu machen.
So richtig froh schaut ein Adler nie, aber zufrieden kann dieser Habichtsadler wohl auch nicht gewesen sein.
Dennoch finde ich, auch solche Bilder haben etwas an sich.
Nun im Trockenen sitzend gefällt es mir ganz gut. ;)
Gruss Eric
das sieht bei den Schneeglöckchen zwar noch nicht so aus, aber es war bei uns an dem Tag wohl die einzige und letzte Gelegenheit so ein Bild mit Schneeglöckchen im Schnee zu machen.
Anderntags war der Schnee durch Regen weggewaschen und nun sind es deutliche Plusgrade, die den Frühling doch realistisch werden lassen.
In Europa gibt es kaum noch genetisch reine Wildbestände der Westlichen Honigbiene. Verwilderte Bienenstämme haben wegen der Varroa-Milbe ohne Imker üblicherweise keine Überlebenschange. In den heißen, trockenen Regionen Südspaniens (wie der Sierra Nevada oder Andalusien) gibt es jedoch robuste Völker, die in abgelegenen Schluchten tatsächlich über Jahre ohne menschliche Hilfe überleben. So konnte ich ich bei diesen Bienen beobachten, wie sie an einem heißen Tag immer wieder Wasser in eine Felss
Dieser Erdkrötenmann hatte am Tag zuvor seine eigene Haut aufgefressen.
Dazu hatte ich schon einen Beitrag gezeigt, hier der Link: ERDKRÖTENHÄUTUNG
Dann finde ich auch, dass so ein Erdkrötenbild auch mal zur Abwechslung
etwas grüne Deko vertragen kann. 😀
Grüße Michael
Trotz Dauerregens und Wind konnte ich mir nicht verkneifen einen Abstecher zu den Märzenbechern zu machen.
An einigen Hängen blühen sie schon in Massen was auf der anderen Seite natürlich fotografisch eine absolute Herausforderung ist. Habe lange gesucht bis ich etwas abseits ein paar kleine Grüppchen entdeckte .
VG Holger
Die Morgendliche Bergtour brachte gleich eine sichernde aber neugierige Gams hervor,die uns aber sehr spät eräugte,und aus Neugier genau wie wir verharte..
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