Grabwespen gehören für mich zu den interessantesten Insekten in unseren Breiten. Deshalb werde ich in der nächsten Zeit unter diesem Titel einige Grabwespen vorstellen.
Den Anfang macht die Bienenjagende Knotenwespe [Cerceris rybyensis]. Obwohl sie als 'nicht gefährdet' eingestuft ist, bekommt man sie nur selten zu sehen. Die Weibchen erreichen eine Körpergröße von 8 - 12 mm. Sie leben in offenen und sandigen Lebensräumen sowie auf lehm- und lösshaltigen Böden. Die Nester werden häufig
Bio Diversität ist heuzutage ein grosses Thema und es gibt viele verschiedene Projekte.
Hier im Jura versuchen sie an einem etwas abgelegenen See Pinguine anzusiedeln.
Es ist ein etwas gewagter Versuch und im Moment noch nicht öffentlich, ich habe nur Zugang weil sie mich als Fotograf eingeleden haben.
In Zukunft hoffe ich mehr darüber zu berichten.
Großtrappe | Otis tarda
Mit diesem Foto eines Großtrappenhahnes, der unterwegs zum Balzplatz ist, möchte ich mich für meine lange Abwesenheit entschuldigen, die auch noch andauern wird.
Ich bin unterwegs! Frühling auf der iberischen Halbinsel. Da bleibt nicht viel Zeit bei den vielen Eindrücken.
Hallo zusammen,
der drastische Rückgang der Rebhuhnbestände ist ein weiteres Trauerspiel unserer Zeit und für die Arterhaltung wird nicht wirklich etwas getan.
Erst wenn die Arten völlig verschwunden sind, gibt es dann plötzlich Geld für Wiederansiedlungen und ähnliche Maßnahmen.
Ich hoffe sehr, das unsere Feldhühner nicht auch dieses Schicksal ereilt und unsere nachfolgenden Generationen, diese Vögel noch erleben und beobachten können.
Aber ohne die Schaffung neuer Lebensräume und die Erhaltung
Bei normalen Lichtverhältnissen wäre ich kaum auf die Idee gekommen,
diese gewöhnliche Gehölzgruppe in den Fokus zu nehmen.
Mit den Sonnenharfen ergab sich aber spontan ein Motiv.
Beste Grüße
Wolfgang
Es gibt hier mitten in der Stadt einen relativ kleinen See, auf dem sich seit Jahren zwei Paare dieses schönen Tauchers aufhalten. Die Vögel haben sich mit den MEnschen arrangiert, so dass sie sich durchaus auch immer wieder in Ufernähe aufhalten. Schwierig ist manchmal aber, entsprechend tief runter zu kommen, um eine schöne Perspektive zu bekommen.
Gruß
Stefan
Eigentlich ist das zuerst gezeigte Foto das letzte aus der Serie.
Er hat sich auf diesen Ast herabgelassen und dort
mindestens 45 Minuten gesessen. Ich konnte fotografieren und filmen,
auch 180° um ihn herum laufen, war ihm alles egal.
Unglaublich, was man alles in 90 Minuten nach der Arbeit noch erleben kann.
Ein schönes Wochcnende
wünscht Thomas
Ein etwas unscheinbarer Frühblüher, der im Beisein von Buschwindröschen und Schlüsselblumen nicht so häufig als fotografisches Motiv Aufmerksamkeit erlangt. Bei dieser Pflanze handelt es sich vermutlich um das seltene knollige Lungenkraut (Pulmonaria montana), ganz sicher bin ich mir aber nicht.
Den optimalen Zeitpunkt frischer Blüten, habe ich nicht ganz erwischt. Dafür lassen sich im gezeigten Stadium besonders gut die verschiedenen farblichen Ausprägungen erkennen, von Rosa bis Blau. Das Lung
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