beim Nestbau. Das Pärchen tummelte sich am anderen Flußufer hinter angeschwemmten Baumstämmen.
Hier saß eines mal etwas freier.
Hintergrund etwas weichgezeichnet, stark geschnitten.
Ich bin in diesem Frühjahr im Steinadler- und Bartgeier-Monitoring in den Berchtesgadener Alpen aktiv und kann deshalb 3 Monate in der Umgebung von Berchtesgaden verbringen.
Es war für mich vorher ein Traum in dieser Zeit mal einen Auerhahn zu Gesicht zu bekommen. Wie so oft in der Naturfotografie kam es unerwartet. Gleich am ersten Tag begegnete ich diesem Auerhahn, der keinerlei Scheu zeigte. Der junge Hahn stört sich nicht an der Anwesenheit von Menschen, ganz im Gegenteil kam er immer näher
Ohne Wärmebildkamera hätte ich den Hasen niemals entdeck. Und dann einfach mal mit ISO 12.800 probiert, mit PureRaw 3 entrauscht und mit Topaz geschärft. Dafür geht es.
Bildgestaltung lassen wir heute mal außen vor
Hallo zusammen,
habe auf der Festplatte noch ein Bild aus meinen Anfängen mit der digitalen Fotografie gefunden. Zum Einsatz kamen meine erste Olympus, die E-510, mit Novoflexbalgen und Nikkor 135mm /2,8. Noch aufgenommen als JPG und mit manuellem Fokus. Fokusstacking kannte ich da noch nicht...
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
Sie sind nicht so einfach zu entdecken. Die Durchmesser liegen meist bei 1-4 mm. Ich habe hier 14 Einzelbilder gestackt. Durch den kurzen Stack wollte ich einige im HG in Unschärfe erhalten. Besonders hat mich die Spiegelung der Baumkronen auf den Pilzen angesprochen.
Aufgenommen von einer Saalefähre. Die fahre ich öfter, um zu meinen Fotoansitzen zu kommen. An diesem Tag gab es schönsten Raureif und auch wenig Wind. Meine Frau fuhr die Fähre schon früh am Morgen, sie hat mit dem Smartphone herrliche Bilder gemacht, da mußte ich auch unbedingt noch hin, leider war es dann schon 2h später.
Bei den Kameraeinstellungen lag ich etwas daneben, obwohl die Fähre ordentlich vibriert, aber 1/8000 s hätten nicht sein müssen.
Kleine Zivilisationsspuren gestempelt.
Edit:
Beim Durchsehen alter Ordner bin ich an dieser Aufnahme vorbeigekommen. Im Juni 2020 fand ich an einem Bord zwei verschiedene Bienen-Ragwurz-Arten nebeneinander stehen: Rechts die Nomiatform, links und in der Mitte die Variation ‚basiliensis’, die neben der gänzlich gelben Lippe auch zwei sepaloide Petalen hat; d.h. alle fünf Blütenblätter, also auch die mittleren beiden, sind grosse, weissliche ‚Lappen‘ und nicht kleine Stummel, wie bei der ‚normalen‘ Bienenragwurz - hier als Vergleich eine Blü
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