... noch nie einen Bluthänflingshahn im Frühjahr gesehen?
Naja, ich habe mich gefreut - sie sind nicht so richtig selten bei uns, aber auch nicht wirklich verlässlich anzutreffen.
Die Art ist hier selten zu sehen und noch seltener zu fotografieren.
Sie sind immer scheu unterwegs und heben ansatzlos senkrecht ab,
noch schneller als die anderen Entenarten.
Dank der neuen Technik sindpaar Treffer dabei.
Beste Grüße
Thomas
Manchmal ist eine Pause gut.
Die vielen Todesfälle in meinem familiären Umfeld welchen ich in den letzten Jahren gegenübergestellt wurde und oft durch fotografieren verarbeiten konnte, sind weitgehend aufgearbeitet. Dazu halfen auch zwei keine Lichtblicke letzten Herbst. Sie zogen meinen Kamerafokus auf sich.
Nun mit dem Frühling zieht es mich auch wieder in die Natur und dieses Bild entstand heute in einer Regenpause.
ich hoffe es gefällt euch.
Es grüsst Robert
Das Rohrweihenmännchen fraß sich zunächst am Rand des Röhrichts satt und flog dann auf diesen Reisighaufen zur Gefiederpflege und zum Pausieren. Hier landet es gerade und erhebt allmählich den Blick nach vorn.
Zurzeit ist Nestbau angesagt. Es liegen noch keine Eier im Nest.
Als ich am Karfreitag nach den Fuchsbauten in einem nahen Wald schaute,
überraschte ich diesen Rüden, welcher etwas unterhalb eines Baus, in
steilem Gelände, ein Nickerchen machte.
Trotz extrem leisem Gang im feuchten Buchenlaub, nur einen Fuss vor den
anderen setzend und in guter Tarnkleidung, hatte er mich schon im Blick
und wartete nur auf einen günstigen Moment um sich zurück zu ziehen.
So ganz sicher war er sich nicht, was da störte, denn er verschwand nicht in
gewohntem Eiltempo.
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