Unglückshäher sind gesellige Vögel; sie leben zwar eher zurückgezogen, sind aber trotzdem nicht scheu, sondern eher neugierig, wenn Wanderer vorbei kommen. Frei nach Wiki, aber so haben wir sie erlebt - wenn nun ein solcher Wanderer noch etwas Futter dabei hat, findet sich schnell ein kleiner Trupp ein und man hat sie auf den Händen, statt vor der Linse und das trotz Hund an meiner Seite!
Seinen deutschen Namen soll der Häher bekommen haben, weil er in harten Wintern in den Süden zog und sein
Heute möchte ich euch mein 500. Bild hier im Forum zeigen - das entstand vor ein paar Wochen im Rondane Nationalpark.
An diesen Tag werde ich mich lange erinnern. Wir waren nach einer ganz tollen Zeit in Norwegen auf dem Rückweg, zur Fähre nach Oslo. Aufgrund einer guten Wettervorhersage am Vorabend, entschieden wir den etwas längeren Weg durch den Rondane zu nehmen. 5 Minuten vor dieser Stelle sahen wir erstmal einen jungen Elch, der uns recht lange beobachtete und sich auch fotografieren ließ.
Auch wenn erst noch der Winter bevorsteht auf die Farben des Frühlings freu ich mich schon jetzt. Hier ist im Vordergrund eine weiße Farbvariante des kleinen Knabenkrautes, einer heimischen Orchidee, und im Hintergrund die viel häufigere pinkfarbene Variation zu sehen. Das Ganze fotografiert durch die Blüten der Zypressenwolfsmilch, welche den prächtigen gelben Nebel im unteren Teil des Bildes erzeugen.
Hallo zusammen, ein sehr gutes Mantiden-Jahr geht zu Ende.
Aus diesem Anlass heraus möchte ich Euch heute eine kuriose Begegnung schildern.
Auf einem ungewöhnlichen Ansitz fand ich dieses Exemplar.
Eigentlich wollte ich in Bad Münster am Stein nur ein bisschen salzige Luft
an den Salinen zu mir nehmen, als ich aus der Entfernung heraus etwas Grünes auf
dem Holzgeländer bemerkte.
Da saß doch tatsächlich eine grüne Mantis religiosa um dort offensichtlich auch ein
paar Schübe Luft zu inhalieren.
Na
Ein besonderes Erlebnis, die Bullen um die Vorherrschaft in der Herde der Kühe kämpfen zu sehen. Durch die Hornplatten am Schädel erreichen die Stöße direkt das Gehirn. Durch die vielen Kontusionen im Laufe der Jahre im Gehirn entsteht dann wie bei Boxern frühzeitig eine Demenz, die zum frühem Tode führt.
Gestern war nicht wirklich das ideale Wetter um meine Ideen zu verwirklichen. Aber wenn das Fieber schon eingesetzt hat.....zum Schluß waren dann doch ein paar brauchbare Aufnahmen dabei.
Schönes Wochenende,
Helga
Während der Paarung zeigen sie ein interessantes Verhalten, das von Naturbegeisterten und Wissenschaftlern gleichermaßen bewundert wird. Diese kleinen Falter sind nicht nur wichtig für das Ökosystem als Bestäuber, sondern auch ein wunderschöner Anblick in der Natur. Ihre Paarung, ein Tanz der Natur, ist ein Zeichen für den fortwährenden Zyklus des Lebens und der Arterhaltung.
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