Diese (juvenile?) Großmöwe tauchte plötzlich an meinem Fotospot, einem lokalen Anglersee auf, und legte eine schöne Landung bei Windstille und spiegelnder Wasserfläche hin.
Über eine nähere Bestimmung wäre ich sehr dankbar. Anhand meiner eigenen Recherchen habe ich aber gelernt, dass dieses Unterfangen nicht ganz einfach ist (Silbermöwe?, Mantelmöwe?).
Die Wilde Erdbeere oder Wald-Erdbeere sehe ich in den letzten Tagen des Öfteren am Wegesrand. Die Blüte zeigt fünf weisse Kronblätter (aussen) und dazwischen 5 grüne Kelchblätter. Zur Mitte folgen ca 20 gelbe Staubblätter und im Zentrum dann sehr viele Fruchtblätter. Weil die Blüte Staubblätter und Fruchtblätter trägt ist sie zwittrig angelegt. Durch die zeitliche Trennung der Reife von Staubgefäßen und Fruchtknoten wird eine Selbstbestäubung innerhalb derselben Blüte verhindert (Dichogamie). Be
... in dieser Ausprägung ist auch schon wieder vergangen. Das Blätterdach hat sich geschlossen und die Hasenglöckchen sind alle verblüht. Höchste Zeit, das ich dieses Bild zeige bevor es nicht mehr zur Jahreszeit passt.
Schönes Wochenende und
LG Holger
Grünfink beim Schlemmen...
Es war eine Freude, dem Vogel beim Futtern zuzuschauen, als ich ihn dann entdeckte... denn mit bloßem Auge sah ich nur sich etwas bewegen im Gras, konnte den Finken aber erst mit Kamera sichten.
LG Ute
Seine Haltung hat was vom Tanzen, so mein Eindruck.
Er stand schon eng am Rand des Pfahls.
Auch dies von meiner gestrigen Tour, wobei hier die 840mm verdammt eng waren.
Gruss Eric
Dieses einzelne Exemplar eines Schlafmohn, sprießte plötzlich bei mir im Garten.
P.s. kein schlafmohn wie ich berichtigt wurde
Wohl doch eine Kulturpflanze im Garten.
Da der Anbau von Schlafmohn nicht erlaubt ist, lege ich wert auf die Feststellung eines "Naturdokuments"
Gruß Klaus th.
Libellen-Schmetterlingshaft ist weder eine Libelle noch ein Schmetterling. Er gehört zu den Netzflüglern und ist als eher mit Florfliegen verwandt. Im Kaiserstuhl fliegen zwei Hafte. Das Libellen- Schmetterlingshaft und später das langfühlerige ( Libelloides longicornis )
Heute besuchte ich wieder mal "mein" Libellenbiotop. So langsam kommt wieder Leben in dieses. Die kühle Witterung hat den Schlupf der Libellen verzögert. Bisher konnte ich nur sehr wenige Exemplare finden.
Heute fand ich dann dieses Paarungsrad der grossen Pechlibelle. Es ist die bei uns am häufigsten vorkommende Libelle. Aber diese Schönheit fotografiere ich immer wieder gerne.
Gerne erinnere ich mich an die Zeit mit Frau Falke zurück. Wir wohnten 2005 auf Madeira auf der Hochebene im Osten der Insel direkt am Abgrund 100e Meter über dem Meer. Die Falken standen im Wind und ab und an landeten sie auch. So war das eine meiner ersten vernünftigen Tieraufnahmen mit der 20D.
Langsam geht die Balz der Birkhähne wieder dem ende zu. Als ich hier Anfang April auf dem Balzplatz war wurde intensiv um den besten Platz in der Arena gekämpft. An diesem Tag war einfach alles um die schwarzen Kämpfer herum weiss. Der Schnee ist klar aber auch Himmel und Umgebung. So hatte ich mit nicht mit einem Birkhahn, sondern mit schlechtem Licht zu kämpfen.
Auf dem Weg zur eigentlichen Location hab ich diesesn Steinkauz entdeckt der gerade sein Frühstück gefangen hat.
Den zwischenstopp hab ich natürlich gerne eingelegt zumal der Kauz auch kooperativ war und mir einige schöne Bilder machen ließ.
Gruß
Thomas
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