Hallo zusammen, neben Amphibien beschäftige ich mich natürlich auch noch mit anderen Themen rund um die Naturfotografie.
Hier ein Pärchen des Thymian-Widderchen, welches mittlerweile leider immer seltener bei uns anzutreffen ist.
Wünsche Euch ein schönes Wochenende,
L.G Stefan
… betreiben die Hornissen durch die verschieden gefärbten Holzfasern, die sie für die Pappmaché-artige Masse verwenden, aus der sie ihr Nest bauen.
Am Anfang gab es nur ein eigentümliches Brummen aus einem Loch in der Decke, in dem man interessante Strukturen und seltsame Lebewesen (die Larven) erkennen konnte.
Mit der Zeit wuchs das Nest aus dem Loch heraus und entwickelte sich zu einer beeindruckenden Größe. Das Nest befand sich in der Zwischendecke eines verlassenen Gebäudes, der Eingang zum
Es ist eine ca 1,5mm große Erzwespe, die dort die Pollen des Krokusses frißt. Bekannt sind in Deutschland ca. 2000 Arten, die sich auf unterschiedliche Insekten parasitär spezialisiert haben. Es werden regelmäßig noch neue entdeckt. Da sie so klein sind, fallen sie auch in unseren Gärten so gut wie nicht auf.
Eine bestimmte Familie der Erzwespen (die sogenannten Zwergwespen) hält den Rekord für die kleinsten bekannten Insekten überhaupt. Die Männchen der Art Dicopomorpha echmepterygis messen nur
Nachdem bei uns heute die 20 Grad Marke geknackt wurde und die ach so lange Regenphase fast schon vergessen ist, musste ich nach der Arbeit doch noch schnell nach "meinen" Rehen schauen.
Und tatsächlich : Ein ganzer Sprung mit 9 Rehen stand auf der noch braunen Wiese und genoss sichtlich die Sonne ! Die Bastböcke waren schon sehr munter und jagten sich über das Feld - noch ist es Spaß...
Mir gefiel die entspannte Haltung der Ricke, die die Sonnenwärme still in sich aufsog.
Freue mich s
Hallo zusammen, bei uns gibt es neben dem Bach ein weiteres Habitat wo aktuell
die Krötenwanderung im vollen Gange ist.
Viele der Individuen sind derzeit noch im Wald unterwegs, einige waren bereits im Teich angekommen.
Mit diesem ersten 2026er Kröten-Bild möchte ich mich einreihen zu den vielen schönen Bilder die hier gerade
aktuell gezeigt werden.
Am Bach tut sich aktuell noch gar nichts, dieser Umstand liegt an der Waldlage, und das dort die milden Temperaturen
noch nicht bis zum Boden gedrun
Heute sind die Weibchen eingetroffen und es ging im schnellen Schritt in Richtung Laichgewässer.
Gar nicht so einfach die Doppelpacker draufzubekommen, wenn sie einmal Fahrt aufnehmen.
Auf die Grasfrösche muss ich bei mir wohl noch warten, bisher lässt sich
nirgends auch nur ein Grasfrosch blicken.
Ein kleiner Teich direkt bei mir am Ort bietet schöne Möglichkeiten,
das Umfeld sorgt für spannende Farben auf dem Wasser und es gibt keinerlei
Pflanzen im Teich, welche beim fotografieren im Weg sein könnten. Umso mehr
hoffe ich, dass die Grasfrösche auch in diesem Jahr wieder dort anzutreffen
sein werden.
Vor genau einer Woche schien Wien mit dem Rest Österreichs im Schnee zu versinken. 72 Stunden später war zumindest in Wien aller Schnee wieder verschwunden. Diese Gelegenheit nutzte diese Sackträger Raupe um hektisch ihren Standort zu wechseln. Dafür war ihr wohl ein betonierter Gartenweg am besten geeignet. Welche Art von Sackträger kann ich leider nicht bestimmen.
Rückkehr der Streithähne
Kaum war der erste milde Morgen über den Niederrhein gezogen, tauchten sie wieder auf: die Kernbeißer, gedrungen wie kleine Muskelpakete, mit diesem entschlossenen Blick, der keinen Zweifel ließ, der Winter ist vorbei, und die Rangordnung muss neu verhandelt werden.
Schon am ersten Tag saßen zwei von ihnen auf dem Waldboden, kaum eine Schnabelbreite voneinander entfernt, und stritten sich mit der gleichen Leidenschaft wie im vergangenen Sommer. Ein kurzer Flügelschlag, e
Da staunte ich nicht schlecht, als ich beim erkunden eines Moorgebietes an einen Wassergraben vorbeikam.
Direkt neben dem Weg nahm ich nur eine langsame Bewegung wahr. Völlig lautlos gleitete der Biber auf mich zu. Wie erstarrt blieb ich stehen, auch er hielt inne und schaute zu mir raus. Nach einem kurzen Augenblick drehte er um, schwamm ein paar Meter und verschwand dann ebenso geräuschlos in den Fluten.
Es war übrigens mein erster Biber, denn ich zu sehen bekam!
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