Der Kleopatrafalter ist ein Verwandter unseres Zitronenfalters, der im gesamten Mittelmeerraum bis in Höhen auch über 1000 Meter fliegt. Ausgerechnet Ägypten lässt er aber aus. In Spanien ist der orange Fleck des Männchen besonders stark ausgeprägt. Das Weibchen ist nicht so gut vom Zitronenfalter-Weibchen zu unterscheiden. Bei ihm ist nur die Hinterflügel-Vorderseite etwas orange angehaucht. Im Flug verwechselt man es gern mit Weißlingen. Mein Bild entstand im andalusischen Ubrique. Ein Kleo-Mä
schwierig zu erwischen,da braucht es Geduld und Reflexe.
Man kann mit etwas Erfahrung den Schlupftag vorher sagen,aber wann der Falter
dann an diesem Tag wirklich loslegt,weiß man nie.
(Meistens dann,wenn man mal schnell für Königstiger..... ).
Und dann geht es ganz schnell!
Die Puppe platzt auf,der Falter erscheint,zwängt sich nach draußen und klettert nach oben zum Ende
des Halmes.
Das alles innerhalb 15 Sekunden.
Das Aufpumpen und Aushärten dauert dann ca. 2 Std,je nach Sonne und Temperatur.
schleppen die Kohlmeisen momentan Futter für ihre Küken an. Zum Glück gibt es meine Futterstelle, dann müssen sie nicht lange in der Natur suchen. Die Jungvögel kommen auch hin und wieder. Hier hat der Altvoe übrigends etwas getrunken. Vor der Wasserschale habe ich einen Ast plaziert. Eigentlich nicht um die Vögel dahinter zu fotografieren, sondern für die Ringeltauben als Anflugast. Aber so sieht es auch schön aus, finde ich
Wie gefällt es euch?
Gänsegeierkolonie auf dem Via Verde de la Sierra zwischen Olvera und Puerto Serrano beobachtet. Auf dem Hinweg sassen sie in der Morgensonne und wärmten sich auf. Auf dem Rückweg kreisten sie und waren auf Nahrungssuche. Sie benötigen Gebirgsketten mit Steilhängen und Nischen zum Brüten und offene Landschaften zur Nahrungssuche.
Ich hoffe das Bild gefällt.
LG Inge
Ein paar mal war ich letzte Woche bei den Drosselrohrsängern.
Bedingt durch den Wind ware es nicht immer einfach sie ohne irgendwelche störende Halme zu erwischen
aber am Ende blieben dann doch reichlich zu gebrauchende Aufnahmen übrig.
Eine davon zeige ich euch heute .
VG holger
... und die liebe Carolin_Barth war auch dabei, damals im März 2021. Was haben wir uns die Bäuche verrenkt, um Blüten und Sonne in Einklang zu bringen.
Gestern am späten Nachmittag kam dieser große Hirschkäfer in unserem Garten neben einem Baum
aus der Erde gekrochen, und machte es sich auf der Terrasse daneben bequem.
Dass Ihn niemand verletzen kann, setzte ich Ihn in unseren Steingarten, und machte
einige Aufnahmen wie diese hier. Bei feuchtwarmen Wetter wie gestern werden die Hirschkäfer
wieder aktiv, und typisch flog er zur Dämmerung davon.
Es war bis jetzt das größte männliche Exemplar, welches ich bei uns gefunden habe.
Grüße Micha
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