Mein Plan A war der Kuckuck. Als ich es mir für ihn auf dem "Ansitz" gemütlich gemacht habe, musste ich mit Plan B zufrieden sein, dann da setzte sich diese junge Eisvogeldame direkt vor mir auf einen Ast und spuckte mich an . Naja das Gewöll aus Gräten und Fischresten traf mich nicht wirklich - zum Glück. Sie posierte noch ein Weile und flog dann wieder weg. Ich vermute es ist dem jugendlichen Alter geschuldet, dass der Eisvogel mich so lange hat zuschauen lassen. Er kam einige Zeit
Nach langer Zeit konnte ich mal wieder eine Gelbbauchunke fotografieren.
Die Färbung und Beschaffenheit der Oberflächenstruktur finde ich immer wieder spannend.
Letzte Woche war ich das erste mal bei den Smaragdeidechsen - es wird sicher nicht das letzte mal gewesen sein, ich verbrachte einen wundervollen Nachmittag bei den urzeitlichen Tieren bei feinem, leicht diffusem Licht. Dieses zauberhafte Pärchen hatte es mir besonders angetan. Die beiden süßen saßen einfach nur aneinander geschmiegt nebeneinander da, während er seinen "Arm" um seine Angebetete gelegt hatte (erkennt man links oben im Eck unter dem Grashalm). Es war gar nicht so einfach
Diese Hornisse fand ich auf meiner Terasse .Leider tot.Da ich das Staking noch nicht richtig behersche,entstand das Foto frei hand ohne staking.Vieleicht gefällt es trotzdem obwohl es nicht perfekt ist.
Gruß Joachim
Frisch von heute Morgen aus dem Buchen-Mischwald. Das Bleiche oder Blasse Waldvögelein wird meist (und korrekterweise) Weisses Waldvögelein genannt, hat aber im Vergleich zum rein-weissen Schwertblättrigen (oder Langblättrigen ) Waldvögelein eher blass-gelbe, elfenbeinfarbige Blüten, die es nur schwach öffnet; es ist selbstbestäubend.
An den wenigen, eher kurzen und eiförmigen (länglich-ovalen) Blättern ist das Bleiche Waldvögelein aber problemlos zu erkennen und ist meist an Wegrändern in der D
...war nicht nur der kleine Fuchs an diesem frühen Morgen. Der Himmel war sehr bedeckt und es wehte ein kalter Wind als ich diese Aufnahme machen konnte. Der Fuchsnachwuchs hatte den Bau bereits verlassen und wartete in der näheren Umgebung auf die Fähe.
Diesen Feldhasen konnte ich aus großer entfernung beobachten. Man sah lediglich die Ohren aus dem Gras schauen. Da ich mein Ghosthood Poncho eh dabei hatte schmiss ich mir diesen schnell über und pirschte mich langsam heran. Auf dem Bauch liegend wartet ich einfach mal ab und schaute was passiert. Feldhasen faszinieren mich einfach!
Den Teichfrosch haben wir beim Wandern entdeckt. Er blieb zum glück sehr ruhig sitzen. So konnte ich mit meinem Makro ein Freihandstack mit 15 Bildern machen.
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