Noch ein Bild von letzter Woche. Das Purpur-Knabenkraut muss ich hier nicht vorstellen; es ist gut bekannt und auch in der Schweiz nicht so selten. In unserem Kanton gibt es allerdings auch nur diese eine Pflanze und wenn ich Zeit habe, besuche ich sie immer mal wieder.
Entdeckt habe ich sie vor ein paar Jahren ausserhalb eines Orchideen-Schutzgebietes, weil man den Hund nicht ins das eigentliche Gebiet mit hinein nehmen darf und somit immer einer von uns aussen rum eine Runde drehen geht .
Ich
Nabend die Runde,
Heute war ich mit einem Freund nach Steinkäuzen gucken, als plötzlich vor uns auf dem Weg ein Waldohreulen Küken saß und uns mit seinen großen Augen ansah. Er hatte keine Angst. Wir haben die Gegend nach weiteren WOE gesucht, aber nichts gefunden.
Wir haben dann den Steinkauz Beauftragten von meinem Ort angerufen. Er wurde als zu klein befunden um ihn auf einen Ast zu setzen. Außerdem sieht das rechte Augenlid auch nicht so gut aus.
Nach Rücksprache mit der NABU Greifvogelstati
Wir bleiben bei den Schnepfen, sind einfach faszinierende Wesen.
Die Waldschnepfe fliegt, wenn das Licht nicht mehr ausreicht.
Die kleinere Bekassine fliegt bei Licht, aber sie treibt einen in den Wahnsinn.
Sie steigt hoch hinauf, um sich dann im Sturzflug hinunter zu katapultieren.
Die zwei äußeren Steuerfedern verurachen den meckernden Sound.
Wenn es eine Gelegenheit gibt, werde ich mich immer wieder hinstellen um
mir meine Grenzen aufzeigen zu lassen ....
Guten Start in die kurze Woche
wünsch
So kann man sich in etwa ein Bild von der "Größe" der kleinsten europäischen Libellenart machen.
Mal abgesehen davon, dass sie sehr selten sind, kommt erschwerend hinzu, daß sie sehr klein sind und sehr vesteckt leben. Sie machen oft nur kurze Flüge, von wenigen Sekunden Dauer und oft nur ein paar Dezimeter weit. Sie fliegen aber sehr geschickt im Dickicht feinster Halme. Selten kann man sie freistellen, weil immer etwas im Weg ist. Die Winzigkeit und der dünne Hinterleib verzeiht kaum
Heute war es nun so weit, der hohe zeitliche Aufwand hat sich für mich ausgezahlt, denn die jungen Sperlingskäuze sind ausgeflogen. Anders als unsere Steinkäuze können diese Jungkäuze bereits fliegen. Trotzdem sind sie noch sehr ungeschickt und laufen latent Gefahr, Opfer von Prädatoren zu werden. Ich wünsche jetzt, dass diese Jungkäuze möglichst alle das adulte Stadium erreichen mögen und so zur Arterhaltung dieser sehr interessanten Art beitragen.
VG Gunther
Heut morgen bei der Kitzrettung. Neun Kitze konnten heut vorm sicheren Mähtot bewahrt werden. Um 2:30 Uhr fangen wir an und dank eines guten Drohnen Piloten werden sie sicher und schnell gefunden. Da lohnt sich das frühe Aufstehen.
... viele davon über einen Meter hoch und meist genauso breit, dazu Felswände aus Sandstein und Schiefer, bedeckt mit Algen, geben diesem Strand ein besonderes Aussehen.
Nachdem wir die Kletterei über die riesigen Kiesel geschafft hatten, wurden wir mit diesem Anblick wirklich mehr als belohnt!
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