... einer Östlichen Smaragdeidechse (Lacerta viridis) die ich je beobachten konnte.
Bei einem Ausflug ins Landesinnere von Kroatien hatte ich auf die Sichtung dieser Art gehofft.
Mit einem so beeindruckend gezeichneten Weibchen hatte ich allerdings nicht gerechnet.
Mit Brombeersträuchern und anderen Pflanzen bewachsene Legesteinmauern bieten einen idealen Lebensraum für Reptilien.
So teilten sich diese grünen Mini-Dinos das Biotop mit mehreren anderen Arten (Fotos folgen )
Die Goldene Seidenspinne - für mich eine wunderschöne und unglaublich faszinierende Spinne! Ihre Spinnseide ist tatsächlich goldfarben (und wirkt nicht nur so im Gegenlicht) und ihre Netze können unglaublich groß werden. Auch die Spinnen selbst (zumindest die Weibchen) sind doch ziemlich groß. In Costa Rica konnte ich kaum aufhören, die Schönheiten zu fotografieren. Im Gegenlicht, mit dem Licht, von nah und von fern...
Extrem ist auch der Größenunterschied bei den Geschlechtern. Hier sind ZWEI S
Ich staune immerwieder, wie bunt der Hainwachtelweizen ist. Rot, Orange, Gelb und satt Lila.
Ich hatte 2 Bilder zur Auswahl. im Anhang knallen die Farben noch mehr raus.
Befürchtete aber, dass ihr denkt, ich habe die Regler zu sehr bemüht. )
LG Kerstin
Sie gehören zu den Regenpfeiferartigen und kommen häufig an Natron – und Süßwasserseen, Flüssen und in Feuchtgebieten im südlichen Afrika und Ostafrika vor.
Ihr Nahrung besteht aus Insekten, Käfern, kleinen Fischen, Würmern und Samen.
Ihre Feinde sind Raubtiere, Schlangen und Eierdiebe.
Sie können in der Wildnis bis zu 10 Jahre alt werden.
Was den knapp 400 qkm großen Amboseli NP auszeichnet, ist seine einzigartige Lage direkt
am Kilimandscharo, die vom Kilimandscharo unterirdisch gespeisten Süm
Hallo zusammen, aktuell gibt es viele Ringelnattern bei uns am, im und um den Teich.
Vor allem die jungen Ringelnattern zeigen sich derzeit öfters auf ihren Sonnenplätzen.
Einen schönen Feiertag wünscht Euch,
Stefan
bei der Aufnahme von "Mineralien", der Ansitz war nicht so fotogen
Wer ihn bestimmen möchte, im Anhang ist mehr von ihm zu sehen
Aufgenommen im Karwendelgebirge auf ca. 1200 m Seehöhe.
Als ich heute von der Arbeit nach Hause kam, lief mir dieser junge Kernbeisser auf der Straße entgegen. Er zeigte sich nur wenig scheu. Also schnell die Kamera geholt und diese Aufnahme gemacht bevor er weggeflogen ist. Für die korrekte Einstellung der ISO bzw. der Belichtungszeit blieb leider keine Zeit
Gestern auf einer Wanderung eine grosse Ansammlung der Msriendistel entdeckt. Ich bin immer wieder von dem dominantem Stihl, den Blättern und ihrer im Verhältnis gesehenen kleineren, farbenprächtigen Blüte begeistert.
Der Spauz war heute der Chef im Wald. Hier sitzt er tief im Dickicht im Schattenwald.
Er war extrem territorial und hat meine Gegenwart nicht akzeptiert sondern ging mehrfach unvermittelt zum Angriff über.
Vielleicht hatte er in dem unwegsamen Gelände Junge oder war es vielleicht so, dass ich mit Brille einem konkurrierenden Kauz ähnelte?
Jedenfalls hat er mir ganz schön einen Scheitel gezogen und habe mich dann zurückgezogen. Nächstes Mal besser mit Kopfschutz...
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