habe ich ein paar Tage lang kennengelernt.
Sehr beeindruckend,aber auch schwierig zu erwischen udn zu
fotografieren.
Hier mal ein erstes bearbeitetes Bild,bessere sollten noch folgen .
Leider waren die meisten Falter schon etwas abgeflogen,aber das tut meiner Freude
über die Begegnung keinen Abbruch .
Gruss
Otto
wobei das Foto mehr den umgekehrten Eindruck macht. Im März hatten wir mit ihm und seiner Gemahlin die erste Begegnung.
Danach waren sie, bis auf wenige Spurenfunde, wie vom Erdboden verschluckt. Er ist jetzt 4 Jahre alt und endlich Vater geworden. Die Fähe trägt ein deutlich sichtbares Gesäuge. Der weisse Fleck vorne rechts vor ihm ist nicht wie ursprünglich angenommen ein Stein oder Ast, sondern der Schädel eines Damhirsches. Ich vermute, dass er mehr über dessen Herkunft erzählen könnte
HG He
Hallo zusammen, leider reißen die schlechten Nachrichten zum Thema Insektenrückgang nicht ab.
Heute folgt darauf meine Antwort, die mich ein wenig hoffnungsvoller stimmt.
Am Sonntag ging es zu einem Bach, den ich schon sehr lange ins Auge gefasst habe um Fluginsekten zu foten.
Mein eigentliches Ziel waren die hübschen Prachtlibellen, die am Bach ihren Hochzeitsflug zelibrierten.
Doch schon nach kurzer Zeit war klar, dass ich von einer Sternstunde berichten kann 😇
Im Augenwinkel erkannte ich etwa
Die Frischlinge wühlten zwar fleißig nach dem Mais, mit dem der Jäger füttert, aber ein bisschen Milch tut in der trockenen Staubfläche auch sehr gut.
Warum hier aber mitten im Sommer Zentnerweise Mais an die Schweine verfüttert wird, wohingegen ansonsten die Sauen unter der Schweinepest bekämpfung leiden, weiß nur der Jäger. (achja, natürlich füttert er nicht, das ist nur eine so genannte Kirrung, daher legal)
Entweder das 2. in diesem Jahr oder doch das von gestern.Auf jeden Fall scheint
sich etwas zu tun,was z.B.auch die weißbindigen Wiesenvögelchen betrifft,die heute
in nicht erwarteter Anzahl flogen.
Heute bin ich wieder das Steinwild an meinem Hausberg besuchen gegangen. Diese zwei kapitalen Böcke müssen hier in dieser Runse den noch vorhandenen Lawinenschnee überqueren. Für sie ist so was aber kein Problem. Das machen sie mit links!
Beim gleichzeitigen Baden und Futterfassen hat es sich dieser Jungvogel ausgiebig gemütlich gemacht.
Im Vordergrund der Aufnahme liegen keine Pferdeäpfel - durch die Wellenbewegungen verhaken sich Algenfasern zu unterschiedlich großen Kugeln. Es gab immer wieder Strandabschnitte mit diesem dunkelbraunen, gesättigten Wasser.
Bevor es mit den Fotos aus Skandinavien weiter geht noch was Banales.
Derzeit singen sie wieder in allen Lagen, besonders der Singflug lässt mich immer wieder staunen.
Wann holen sie Luft und wo nehmen sie die Kraft her?
Hier hat sie leider den Schnabel zu, sie konnte wohl mit mir im Auto nichts anfangen.
Beste Grüße
Thomas
An der Costa de la Luz hatte ich mehrmals die Möglichkeit, Bienenfresser abzulichten. Es war einer der Höhepunkte meines letzten Aufenthalts in Andalusien.
Aufgeben ist keine Option.
Also waren wir von Donnerstag an jeden morgen unterwegs ,so auch Sonntag morgen .
Nach 2 Stunden intensiver Suche gab es dann neben vielen sehr aktiven Ochsenaugen dann endlich 2 dieser schönen Falter die uns für den enttäuschenden Donnerstag und Samstag entschädigten.
Ich hoffe es wird jetzt tatsächlich etwas besser in den kommenden Wochen.
Wünsche euch ein angenehmen Montag Abend
VG Holger
Anfang diesen Jahres hat es mich fast dort weggeblasen, das Meer schäumte und die weißen Flocken flogen durch die Gegend. Und dann....ein atemberaubender Sonnenuntergang, der mit seinem letzten Licht das Ende der auslaufenden schaumigen Welle beleuchtete....sieht irgendwie appetitlich aus, wie etwas mit Erdbeeren
Da das Wasser in Bewegung war, habe ich Offenblende vorgezogen.
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